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Britney Spears: Die Vormundschaft über sie wird aufrechterhalten

Die Vormundschaft über Britney Spears (38) wurde erneut verlängert. Die Sängerin packte vor Gericht schockierende Details darüber aus, wie Papa Jamie Spears (67) in ihr Leben eingriff.


Erst vor einer Woche erzählte Britney Spears auf ihrem Instagram über einen heftigen Brand in ihrem Home Gym, der durch zwei Kerzen ausgelöst wurde. Jetzt gibt es schon wieder schlechte Nachrichten für die 38-jährige Sängerin: Die Vormundschaft über sie wurde von einem Richter bis mindestens Ende August verlängert. Aufgrund der Corona-Krise sei aktuell keine Anhörung vor Gericht möglich gewesen. Nach Britneys schockierendem Zusammenbruch in 2007 wurde vor Gericht entschieden, dass sie eine Vormundschaft bekommt, weil sie sich und ihr Leben ansonsten in Gefahr bringen würde. Ab diesem Zeitpunkt nahm ihr Vater Jamie Spears die Verantwortung über seine Tochter in die Hand und bestimmte seitdem über ihr gesamten Leben. Mittlerweile hat er die Vormundschaft aus gesundheitlichen Gründen an Britneys jahrelange Managerin Jodi Montgomery abgetreten.

Britney Spears: Baby-Verbot von Papa Jamie

Letztes Jahr verriet die Musikerin vor Gericht schockierende Details über die Vormundschaft von ihrem Papa Jamie Spears. Britney Spears hatte seit längerem den Wunsch nach einem weiteren Baby. Die Sängerin hat bereits zwei Kinder mit ihrem Ex-Mann Kevin Federline: Sean und Jayden James Federline. Mit ihrem derzeitigen Freund Sam Ashgari, mit dem sie seit 2016 zusammen ist, hat sie sich aber weitere Kinder gewünscht. Anscheinend soll ihr Papa Jamie aber nicht nur über ihr Millionenvermögen bestimmt haben, sondern auch über ihre Familienplanung. Einem Insider zufolge war Jamie schon immer dagegen, dass Britney weiteren Nachwuchs bekommt. Bisher ist unklar, ob ihr Papa wirklich dafür verantwortlich ist, dass Britney seitdem nicht mehr schwanger war. In der Vergangenheit gab es aber immer wieder Gerüchte darüber, dass ihr Vater sie schlecht behandelt. Zum Beispiel soll er sie gegen ihren Willen in eine Klinik eingewiesen haben, wodurch auch der Hashtag “#FreeBritney” entstand.

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