Anzeige

Verseuchte Mangos im Supermarkt aus dem Sortiment genommen

Die Mango rechts unten lieber nicht essen? (Foto: Joujou / pixelio.de) (Foto: Joujou / pixelio.de)
Vorsicht beim Mango-Kauf in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen! Wer im Kaufland-Supermarkt den Griff zum Obst wagt, wird keine Mangos finden. Denn wie verschiedene Nachrichtenportale mit gesundheitlichem Hintergrund berichten, sind die Mangos von Kaufland in den drei oben genannten Bundesländern verseucht und wurden aus dem Sortiment genommen.

Permanganat ist ein Desinfektionsmittel und es ätzt wie Schwefel. Eine Angestellte eines Supermarktes in Leipzig trug beim Reinigen der mit Permanganat verseuchten Mangos Verätzungen an den Händen davon. Das berichtet die Freie Presse. Wie der Kunde mit Hunger auf Obst erkennt, ob er es mit einer ätzenden Mango zu tun hat, ist ganz einfach. Die verseuchten Früchte sind mit einer bräunlich-violetten Substanz überzogen. Hautkontakt mit der Permanganat-Mango sollte vermieden und essen unterlassen werden. Die Mangos kamen nach derzeitigem Erkenntnisstand der Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen bereits im Herkunftsland Nicaragua mit dem Desinfektionsmittel in Kontakt. Dort wird Permanganat als Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung von Pilzen und Bakterien eingesetzt.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.