Junge Union Hemmingen legt im Streit um die Hamster nach

Kein Verständnis für die Kritik der SPD

Die Kritik, die die SPD und der Bürgermeister Schacht-Gaida an dem Ratsherren und JU Mitglied Jan Dingeldey geäußert haben, stößt auf Unverständnis bei den Nachwuchspolitikern der Jungen Union.
Die Kollegen von SPD sollen die Pressemitteilung richtig lesen, merkt Vorsitzender Marc Schwertfeger an, „denn wir haben nie gesagt, dass der Feldhamster nicht schützenswert sei“. aber es muss doch auch eine billigere Lösung geben, solche Kosten sieht bestimmt kein EU-Recht vor.“

Die JU weist außerdem darauf hin, dass im Haushaltsentwurf erst 50.000 Euro eingestellt waren und jetzt plötzlich 180.000 Euro benötigt werden. Die Junge Union fragt sich, ob nicht andere Maßnahmen geeigneter wären. Sie merken unter anderem an, dass der Kauf eines Feldes durch mehrere Kommunen Kosten sparen würde. „ Nicht nur Hemmingen wird Feldhamster haben. Das wäre doch ein tolles Projekt für interkommunale Zusammenarbeit“, so Marc Schwertfeger.

Schwertfeger hat auch für Beismanns Äußerungen wenig Verständnis. „Dingeldey setzt einfach bessere politische Prioritäten, als der SPD Fraktionsvorsitzende.
Wir als Jugendorganisation haben für solche Entscheidung kein Verständnis, gerade dann nicht, wenn man im selben Atemzug Maßnahmen für Jugend und Sport ablehnt“, resümiert Marc Schwertfeger abschließend.

Bürgerreporter:in:

Jan Dingeldey aus Hemmingen

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