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Brand in Dachgeschoß

Am Sonntagmorgen hallen Rufe "Hilfe, Hilfe - Feuer" über die Hinterhöfe der Hildesheimer Str. 254. Zwei Jugendliche rennen ins Schlafzimmer ihrer Eltern: "Neben an brennt das Haus" und rufen die Feuerwehr. Der Mieter der betroffenen Wohnung bringt sich nur mit Pullover und Unterhose in Sicherheit und erwartet die Feuerwehr im Hauseingang. Minuten später treffen die ersten Retter am Einsatzort ein. Der 3. Löschzug von der Jordanstr. und die Einsatzleitung bringen sich auf der Hildesheimer Str. in Stellung - die Straße zwischen Südschnellweg und Abelmannstr. wird gesperrt. Auch der Stadtbahnverkehr wird zunächst eingestellt und damit begonnen einen Schienenersatzverkehr auf zu bauen. Dieser wird aber nicht benötigt, da nach etwa einer halben Stunde die Einsatzstelle für Stadtbahnen im Schrittempo passiert werden kann. In der benachbarten Borgentrickstr. trifft der 4. Löschzug vom Tönniesberg und die Freiwillige Feuerwehr Wülfel mit drei Fahrzeugen ein um über einen Hinterhof zu Erkunden, zu Löschen und ein Übergreifen auf die Nachbarhäuser zu verhindern. Dabei bereitete das Auffinden eines Hydranten kurze Zeit einige Probleme: Durch das Neuverlegen der Wasserleitungen sind die neu gestzten Hydranten noch nicht ausgeschildert und über dem nächst gelegenen Parkte ein PKW, so dass eine Schlauchleitung durch die ganze Borgentrickstr. gelegt werden mußte. Weitere Feuerwehrkräfte wurden außerdem von der Freiwilligen Feuerwehr Bemerode und Sonderfahrzeuge hinzu beordert, sowie zwei Rettungswagen und ein Notarztwagen - sie kamen aber nicht weiter zum Einsatz. In einem Bus der Feuerwehr wurden die Anwohner der Nachbarhäuser während der Zeit des Einsatzes betreut. Der gesamte Einsatz dauerte bis etwa 13.00 Uhr.

  • Löschangriff über einen Hinterhof
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  • Wasserversorgung entlang der Borgentrickstr.
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  • Die Üstra beginnt damit einen Schienenersatzverkehr auf zu bauen
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  • Weitere Einsatzfahrzeuge stehen vor dem "Timon-Carre" in Bereitschaft
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  • Von der Bernwardstr. bis zur Abelmannstr. und in der Borgentrickstr. reihen sich die Einsatzfahrzeuge
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  • Anwohner der Nachbarhäüser werden in einem Bus betreut
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  • Die Einsatzstelle kann von Stadtbahnen nur im Schrittempo und unter Begleitung passiert werden.
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  • Die Dachgeschoßwohnung wurde durch das Feuer zerstört
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