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Totes Reh löst Großalarm aus

Gegen 18:20 Uhr schlug am vergangenen Donnerstag (18. Februar) ein Hund Alarm, welcher mit seiner Besitzerin am See spazieren ging. Der Hund lief auf die Eisfläche zu einem leblosen Körper, der ca. 70 m vom Ufer entfernt lag. Aufgrund der Dunkelheit konnte die Hundebesitzerin nicht genau erkennen, was dort auf dem See lag und vermutete einen Menschen.
Die alarmierte Feuerwehr wurde nach dem Stichwort „Person im Eis eingebrochen“ zum Altwarmbüchener See geschickt.
Ein Feuerwehrmann, gesichert und mit einem Neoprenanzug versehen, robbte zu dem leblosen Körper und konnte schnell Entwarnung geben. Bei der „Person“ handelte es sich um ein totes Reh. Das Tier wurde ans Ufer gebracht und dem Jagdpächter übergeben. Unklar ist, warum das Tier dort lag und wie es dort hingekommen ist.
Alarmiert wurden der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 5, die Ortsfeuerwehr Misburg, die Wasserrettung mit Boot und Tauchern der Feuer- und Rettungswache 4 und aus Burgdorf, der ELW 3, ein Feuerwehrkran, ein Rettungswagen und ein Notarzt, mit insgesamt ca. 50 Einsatzkräften.
Der Einsatz war gegen 19:45 Uhr beendet.

Gianni Hilliger, Pressesprecher der Feuerwehr Hannover
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Christel Löhle aus Wedemark | 22.02.2010 | 13:33  
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