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14.07.2013 Cheb - Eger - Tschechische Republik. Video.

Marktplatz von Cheb (13. Jhdt.). Das Wahrzeichen des Marktplatzes ist das Stöckl von Cheb (Špalíček), ein historischer Häuserblock von elf ehemalige Krämershäusern aus dem 13. Jhdt.
Eger (Tschechische Republik): Cheb |

14.07.2013 Cheb - Eger - Tschechische Republik.

Kirche St. Nikolaus (Cheb), 13. Jhdt.
Kostel Sv. Mikuláše a Sv. Alžběty, 13. Jhdt.

Baustil: romanisch, gotisch,
umgebaut mit barocken Elementen.
Länge: Kirchenschiff 50 m
breite: Kirchenschiff 50 m
Höhe: Turm 67 m.

Das Bezirksmuseum Cheb,
Krajské muzeum Cheb,
befindet sich in einem gotischen Bürgerhaus,
Pachelbel-Haus (15. Jhdt.),
auf dem Marktplatz von Cheb.
Hier wurde der Feldherr Wallenstein, (1583 - 1634),
am 25. Februar 1634 ermordet.
Die Ausstellung in seinem Sterbezimmer erinnert an Wallenstein und den Dreißigjährigen Krieg.

Marktplatz von Cheb (13. Jhdt.).
Das Wahrzeichen des Marktplatzes ist
das Stöckl von Cheb (Špalíček),
ein historischer Häuserblock
von elf ehemalige Krämershäusern
aus dem 13. Jhdt.

Marktplatz von Cheb (13. Jhdt.).
mit Stöckl und Herkules-Brunnen (1728).
Herkules bewacht mit der vergoldeten Keule
das Stadtwappen.

Marktplatz von Cheb (13. Jhdt.).
Gablerhaus mit wunderschöner Rokoko-Fassade.
Johann Wolfgang von Goethe wohnte 1821 im Gablerhaus.

Marktplatz von Cheb (13. Jhdt.).
Die Ostseite des Marktplatzes,
das historische Rathaus (1723 - 1728)
Giovanni Battista Alliprandi, ital. Architekt.
Seit 1962 Staatsgalerie der bildhaften Kunst.

Marktplatz von Cheb (13. Jhdt.).
Roland-Brunnen (1591).
Die Bürger von Cheb nennen ihn "Wastl".

Marktplatz von Cheb (13. Jhdt.).
Schirdinger-Haus, 15. Jhdt.
Patrizierhaus (Gotik) mit dem stufenartigen hohen Giebel.

Marktplatz von Cheb (13. Jhdt.).
Grüner-Haus.
Es gehörte der Familie Wrendls.
Der Magistralrat Grüner bewohnte das Haus
Anfang des 19. Jhdt.
Johann Wolfgang von Goethe war hier häufig zu Gast.

Marktplatz von Cheb (13. Jhdt.).
Denkmal in Form einer Metallsäule.
Von hier aus führt ein Metallband bis zum Bahnhof.
Darauf sind Inschriften aller geschichtlichen Ereignisse der Stadt Eger eingraviert, angefangen von der erstmaligen urkundlichen Erwähnung der Stadt (1061) bis in die Neuzeit.
1061 Erste schriftliche Erwähnung Egers.

1167 Kaiser Friedrich Barbarossa erwirbt das Egerland.

1310 Das älteste Egerer Gerichtsbuch entsteht.
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