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Ich hab’s gelesen: „Talk Talk“ von T. C. Boyle

Es geht in diesem Krimi um Identitätsdiebstahl, ein hochaktuelles Thema.

Aber der Klappentext übertreibt maßlos.

Es ist kein Thriller, eher ein Roadmovie, welches die Jagd nach dem Indentitätsdieb beschreibt.

Das Opfer ist die taube Dana Halter (Der Begriff „Talk-Talk“ im Titel ist das amerikanische Wort für „Gebärdensprache“).

Sie lebt in Kalifornien und ist mit Bridger liiert.

Als sie eines Morgens ein Verkehrsdelikt begeht, wird sie sofort verhaftet und ins Gefängnis geworfen.

Es dauert eine Weile, bis sich heraus stellt, dass ein anderer die Straftaten begangen hat.

Mit Danas Identität.

Sie und ihr Freund Bridger machen sich an die Verfolgung des Identitätsdiebs und jagen ihn quer durch Amerika.

Boyle beschreibt die Geschichte abwechselnd aus der Sicht des Diebs, einem Schmarotzer auf der Suche nach dem amerikanischen Traum mit Familie, Haus und großem Auto, und der Sicht von Bridger und Dana.

Das Ende fand ich etwas enttäuschend, zu nah an der Wirklichkeit.

Dem Dieb kann kaum etwas angelastet werden, da unsere Gesetze mit dem Internet- und Computerzeitalter nicht Schritt gehalten haben.

Liest sich aber recht flott und unterhaltend.

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2 Kommentare

Scheint vom Thema nicht uninteressant zu sein.

Aus meinen Leseerfahrungen mit Boyle kann ich "Wassermusik" wärmstens enpfehlen.

Danke für den Tipp - ich schaue mal.

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