Ich hab’s gelesen: „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ von Rachel Joyce

Dieses Buch muss man lesen – nicht beschreiben.

Harold Fry läuft zu Fuß rund 1000 Kilometer durch England um eine todkranke, ehemalige Kollegin zu besuchen, die nun mit inoperablem Krebs im Hospiz ist.
Er hat sie informiert, dass sie auf ihn warten soll.

Nichts weiter will ich hier beschreiben.

Ich denke, dass dies ein ganz wunderbares Buch ist.
Wen diese Geschichte nicht berührt, der muss ein gefühlloser Klotz sein.

Das Buch möchte ich uneingeschränkt empfehlen.

Nur ein Zitat:

„Beim Laufen habe ich mich an so vieles erinnert. An Dinge, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie vergessen hatte.

Manche Erinnerungen waren hart. Aber die meisten waren schön.

Ich habe Angst, dass ich sie eines Tages, vielleicht bald, wieder verliere.“

Bürgerreporter:in:

Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz

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