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We are dancing, trotz the rain

Ein verregneter Tag. Aber es gibt Alternativen: Tanzparty!

Definition:
Tanz (von italienisch: danza, ursprünglicher althochdeutscher Begriff: laikan/laikin) nennt man auf Musik ausgeführte Körperbewegungen.

Tanzen ist ein Ritual, ein Brauchtum, eine darstellende Kunstgattung, eine Berufstätigkeit, eine Sportart, eine Therapieform oder schlicht ein Gefühlsausdruck.

Mag ja alles sein, für uns ist es Spaß und fröhliche Geselligkeit.

Leider ist die Auswahl an Tänzen in Discotheken und bei ähnlichen Veranstaltungen äußerst beschränkt. Nun, wer nie Tanzen gelernt hat, der wird dabei auch nichts vermissen. „Auf Musik ausgeführte Körperbewegungen“ gehen natürlich immer und können zweifellos auch riesig Spaß machen (besonders, wenn ein Partner da ist, der auf die eigenen Bewegungen eingeht).

Wenn man aber schon einige Zeit tanzt und dabei viele Tänze und jeweils etliche Figuren gelernt hat, dann ist es (uns) dort schlicht zu langweilig.

Erfreulicherweise geben sich die Tanzschulen alle Mühe ihre Tänzer und Beginner bei den angebotenen Veranstaltungen „richtig und abwechselungsreich“ zu bewegen.
Wir tanzen seit vielen Jahren bei Familie Bothe in Hannover. Die anderen Tanzschulen (siehe Gelbe Seiten) haben wir bisher nicht zu probiert, da wir alles vorfinden, was uns Spaß macht.

Neben den wöchentlichen Tanzstunden, Clubabenden werden auch Große Bälle und Tanzpartys angeboten.

Jeden ersten Samstag ist eine Party im Tanzhaus.

Gestern waren wir auch wieder dort.
Gute, abwechslungsreiche Musik und ausreichend Platz, um auch längere Figurenketten zu tanzen oder zu üben. Geht gar nichts mehr: mindestens ein Tanzlehrer ist immer vor Ort und kann helfen.

Wir werden auch weiterhin gern zum Tanzen gehen, denn es ist vielleicht die einzige „Sportart“, die beide Partner gemeinsam und in gepflegter Umgebung ausüben können.

Hier ein paar Bilder von gestern:

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