Berliner Tatort: Ist Komissar Karow schwul?

Das offene Ende des Berliner Tatorts sorgt für Frust bei vielen Zuschauern. Leider müssen die Fans noch eine Weile warten, bis es weiter geht. Erst im Juni sollen die weiteren Folgen im TV zu sehen sein.

Doch nach der halbjährigen Pause soll der Handlungsstrang über die Vergangenheit von Kommissar Karow und den Tod seines Ex-Kollegen in vier Folgen weiter erzählt werden. Auch das Liebesleben der Ermittlerin Nina Rubin wird im nächsten Jahr weiter thematisiert. Was die sexuelle Ausrichtung von Robert Karow angeht, verrät die “Tatort”-Redaktion nicht viel. Der Drehbuch-Autor Stephan Wagner zeichnet ganz bewusst eine mysteriöse Aura um Kommissar Karow. Karow ist flirrend und rätselhaft. Deshalb gibt es auch auf die Frage, ob er schwul sei, nach Redakteurin Josephine Schröder-Zebralla keine klare Antwort.

Den “Säurefass-Mörder” gibt es wirklich

Ein anderes interessantes Thema über den Berliner Tatort ist der “Hamburger Säurefass-Mörder”, der von den Kommissaren erwähnt wird. Dieser Mörder existiert nämlich auch in Wirklichkeit. In den 80er Jahren tötete Lutz Reinstrom zwei Frauen. Die Leichen versuchte er anschließend verschwinden zu lassen. 1991 wurde er festgenommen und 1996 zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt. Es bleibt als auch im Juni spannend beim Berliner Tatort.

Bürgerreporter:in:

Franziska Müller aus Hamburg

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