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In Greifswald: Perfekte Beispiele für die hanseatische Backsteinkunst

  • Ein Beispiel gotischer Backsteinkunst ist dieses prachtvolle Giebelhaus (rechts) am Markt 11. Im Hintergrund überragt St. Marien die Häuser an der Ostseite des Marktplatzes. Foto: Helmut Kuzina
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Schon Ende des 13. Jahrhunderts zählte Greifswald zu den tonangebenden Städten des Hansebundes; der einstige wirtschaftliche Reichtum dieser Zeit ist auch heute noch an zwei Wohnspeicherhäusern am Marktplatz abzulesen.

Es handelt sich um die Bürgerhäuser Markt 11 und Markt 13, die im Stil der Backsteingotik errichtet wurden und durch ihre aufwändigen Schaugiebel und üppige Ornamentik beeindrucken.

Beide Gebäude sind wichtige Stationen auf der „Europäischen Route der Backsteingotik“ und gehören zu den architektonischen Highlights eines Greifswaldbesuchs.

Mai 2015, Helmut Kuzina

  • Ein Beispiel gotischer Backsteinkunst ist dieses prachtvolle Giebelhaus (rechts) am Markt 11. Im Hintergrund überragt St. Marien die Häuser an der Ostseite des Marktplatzes. Foto: Helmut Kuzina
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  • Die Backsteinhäuser mit den Staffelgiebeln (links Markt 11, rechts Markt 13) gehören zu den architektonischen Highlights eines Greifswaldbesuchs. Foto: Helmut Kuzina
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  • Das Haus Markt 11 (links) an der Ostseite des Marktplatzes ist vermutlich kurz nach 1400 errichtet worden. Die neugotische Gestaltung des Erdgeschosses erfolgte bei einem Umbaus im Jahr 1856. Das Haus wird heute gastronomisch als Caféhaus genutzt. Foto: Helmut Kuzina
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  • Markt 11: Die mit Maßwerk und glasierten Formsteinen reich gegliederte Schaufront in Form eines Pfeiler-Stufengiebels gils als eines der besten Beispiele mittelalterlicher und hanseatischer Backsteinbaukunst. Foto: Helmut Kuzina
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  • Markt 11: Der markante Schaugiebel zeigt in Richtung zum Marktplatz. Die optische Wirkung der reich gegliederten Fassade wird durch den Wechsel von grün glasierten und unglasierten Formsteinen unterstützt. Foto: Helmut Kuzina
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  • Markt 13: Das bedeutende Kaufmannshaus mit dem marktseitigen Schaugiebel entstand um 1290. Foto: Helmut Kuzina
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  • Markt 13: Der Schaugiebel gehört zu den ältesten Hausfassaden und wird durch Maßwerke und glasierte Backsteine betont. Foto: Helmut Kuzina
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  • Markt 13: Der ursprüngliche Schildgiebel wurde in der Neuzeit auf den Umriss des Dachdreiecks reduziert, 1959 wurde die heutige Form rekonstruiert. Foto: Helmut Kuzina
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  • Von den Plätzen der Außengastronomie der Häuser Markt 11 und 13 lässt sich das bunte Treiben auf dem Marktplatz beobachten. Foto: Helmut Kuzina
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