myheimat.de setzt auf dieser Seite ggf. Cookies, um Ihren Besuch noch angenehmer zu gestalten. Mit der Nutzung der AMP-Seite stimmen Sie der Verwendung von notwendigen und funktionalen Cookies gemäß unserer Richtlinie zu. Sie befinden sich auf einer sogenannten AMP-Seite von myheimat.de, die für Mobilgeräte optimiert ist und möglicherweise nicht von unseren Servern, sondern direkt aus dem Zwischenspeicher von Drittanbietern, wie z.B. Google ausgeliefert wird. Bei Aufrufen aus dem Zwischenspeicher von Drittanbietern haben wir keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch diese.

Weitere Informationen

Goldenstädter Hitzeschlacht

Die Goldenstädter Stockcar Speedway Veranstaltung am vergangenen Wochenende entpuppte sich als wahre Hitzeschlacht. Das Fahrerfeld reiste teilweise schon am Freitag an. Gut vorbereitet zeigte sich die dortige Stoppelcrossbanh, die für die Veranstaltung ein wenig angepasst bzw. verkürzt wurde. Am Samstag gegen 13:00 Uhr erfolgte dann der Start, wobei sich die Fahrer im Zeitfahren erst einmal mit der ihnen noch unbekannten Bahn vertraut machen könnten. Die Rennen verliefen ohne Verletzungen der Fahrer, bei einigen der Rennen kam es zu den gewünschten „Remplern“ die auch einmal mit einem Überschlag endeten. Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Rennen und litten genauso unter der Hitze wie die Fahrer. Wer Lust und Technikinteresse hatte könnte sich im Fahrerlager die Autos anschauen, wobei bei den Kleinsten schon mal, Sätze wie; „Der ist doch Schrott“ vielen, obwohl der für die Verhältnisse der Veranstaltung noch gut in Schuss war.
Man wünscht sich etwas mehr dieser Veranstaltungen, da diese nicht nur auf reges Interesse bei den Zuschauern stößt, sondern auch den vorwiegend jugendlichen Motorsportlern, eine gute Gelegenheit bietet, sich jenseits der Straßenverkehrsordnung ordentlich auszutoben.

Weitere Beiträge zu den Themen

RennsportStockcarMotorsportNot und ElendCrossreifenBenzinLewitzGoldenstädtSpeedwayNaturgarten Goldenstädt

Kommentare

Beteiligen Sie sich!

Es gibt noch keine Kommentare. Um zu kommentieren, öffnen Sie den Artikel auf unserer Webseite.

Zur Webseite