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Gifhorn

Gifhorn: Schloss | Das Licht in der Mittagszeit hat mir keine Ruhe gelassen. Kamera geschnappt und los, immer der B 188 nach.
1196 / 1197
Erstmalige Erwähnung Gifhorns im Güterverzeichnis des Braunschweiger Stifts St. Cyriakus. Entstehung als Brückenort im Schnittpunkt der Salz- und Kornstraße.
1275
Herzog Johann von Lüneburg erkennt Gifhorn das Marktrecht zu.
1332
Gifhorn wird urkundlich als "opidum", also befestigter Ort, erwähnt.
1364
Der Ort wird urkundlich als ""wicbelde" bezeichnet, also als Ort mit Weichbildrecht, der mit besonderen Rechten ausgestattet ist.
1519
Hildesheimer Stiftsfehde, Gifhorn wird fast völlig in Schutt und Asche gelegt.

kopiert aus Google.

Es geht noch weiter in der Geschichte Gifhorns, aber das schafft Ihr ohne mich.
Um Euch den Einstieg in die Geschichte ein wenig schmackhaft zu machen. ein paar Fotos. Das Museum im Schloss ist liebevoll ausgestattet, kann mit Hannover aber nicht konkurieren. Dafür ist der Eintritt wie ein Trinkgeld.
Übrigens, das Mühlenmuseum ist wieder geöffnet ab Mitte März.
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Lesen Sie auch die Bildkommentare zum Beitrag
5 Kommentare
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Uta Kubik-Ritter aus Uetze | 11.02.2013 | 00:25  
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Claus Stricks aus Burgdorf | 11.02.2013 | 09:21  
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Andreas Mai aus Hannover-Oberricklingen | 21.02.2013 | 10:37  
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Kurt Battermann aus Burgdorf | 21.02.2013 | 12:31  
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Andreas Mai aus Hannover-Oberricklingen | 21.02.2013 | 14:04  
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