Der NABU bittet leere Futternetze wieder einzusammeln

Leeres Netz vom Meisenknödel

Bei einem Spaziergang durch die Garbsener Natur sind mir an vielen Stellen, die an den Büschen hängenden leergefressenen Netze von Meisenknödeln aufgefallen.

Die Idee der Bürger ist sehr lobenswert, den Standvögeln bei diesen Witterungsverhältnissen helfen zu wollen. Schön wäre es, wenn die helfenden Hände die eingerichteten Futterstellen einige Tage später wieder kontrollieren und leere Netze entfernen oder gegen gefüllte Knödel ersetzen würden.

Derartige Netze, die evtl. auch auf den Boden fallen, können zu tödlichen Fallen für viele Tiere werden. Sollten die Nylonnetze bis zum Frühjahr hängen bleiben, kommt es leider immer wieder vor, dass unsere gefiederten eifrigen Nestbauer, dieses vermeidliche Nestmaterial in ihren Nestern verbauen und so zu verhängnisvollen Todesfallen für die Jungvögel werden können.

Bürgerreporter:in:

Dagmar Strube aus Garbsen

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