LischKapelle – das Album „How We Struggle“ (VÖ 10.03.) Folksongs mit treibenden Beats, tanzbare Popsongs und introvertierte Balladen

Foto: Andreas Zitt

LischKapelle haben ihr zweites Album fertig. „How We Struggle“ haben sie es getauft. Unter die jugendliche Unbeschwertheit und Aufbruchsstimmung seines Vorgängers „08621“ haben sich neue Klangfarben gemischt - melancholischere, Bavaro Indie im „Mood Indigo“. Es geht um Themen, die ihnen am Herzen liegen: Ansprüche, Zeitdruck, die Flüchtigkeit der schönen und leichten Momente. Neue Leidenschaften haben sich entwickelt. Gereift klingt das, vielleicht ein bisschen erwachsener. Und sehr stimmig.

Das Video zur ersten Single "Just Like That":

Die Vier sind ganz unterschiedliche Charakterköpfe. Nach ihrer gemeinsamen Schulzeit hat jeder von ihnen neben der Band eigene Pfade beschritten. Deswegen haben sie sich Geschichten zu erzählen, wenn sie zusammenkommen. Sie teilen die zentralen Konflikte des Erwachsenwerdens, die die Inspirationsquelle für ihr zweites Album sind: Jeder von ihnen hat Songs für „How We Struggle“ geschrieben, die gleichen Probleme und Fragen in eigene Worte gefasst. Folksongs mit treibenden Beats wechseln mit tanzbaren Popsongs und introvertierten Balladen.

Zusammengehalten wird alles von der außergewöhnlichen Instrumentierung: Gitarre, Klavier und Blechbläser, an die sich der komplexe Dreig’sang schmiegt, dazu eine Steirische Harmonika prägen den Klangcharakter der LischKapelle. Zum ersten Mal ist auf „How We Struggle“ auch ein Schlagzeug dabei. Das sorgt nicht nur auf dem Album für neuen Groove, sondern zeigt auf der Bühne eine noch unentdeckte, treibende und energetische Facette. Mit großer Live-Besetzung erinnert die LischKapelle so ein wenig an eine Mischung aus „Of Monsters And Men“ und „Mumford & Sons“. Nur eben ein bisschen eigensinniger, mit eigener Klangfarbe. Sehr weltgewandt, aber trotzdem von einer hinreißenden Intimität.

Mit ihrem besonderen Sound hat sich die Band bereits eine beachtliche und treue Fangemeinde erspielt. Das beweisen zahlreiche ausverkaufte Konzerte und umjubelte Festivalgigs. Das Album wurde mit einer Crowdfunding-Kampagne finanziert, bei der Fans mehr als 11.000 Euro zu den Produktionskosten beisteuerten. Sowohl die „Süddeutsche Zeitung“ als auch der „Bayerische Rundfunk“ wählten die LischKapelle bereits als ihre „Band der Woche“. Mit „How We Struggle“ geht die LischKapelle nun einen großen Schritt weiter in die richtige Richtung.

Bürgerreporter:in:

Konrad Heinke aus Fürstenwalde/Spree

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