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Der Tietlinger Wacholderhain (Walsrode-Naturparadiese 3. Teil)

  • Die Heidschnucken sind fleißig bei der Arbeit und sorgen dafür, dass die Heide immer gepflegt ist.
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Zwischen Walsrode und Bad Fallingbostel liegt der Tietlinger Wacholderhain mit dem Hermann-Löns-Denkmal und Grab. Es handelt sich um eine Heidefläche mit Wacholderbestand. Die Heide begann am 9. August gerade erst zu blühen, so dass das erwartete lila Meer leider noch nicht zu sehen war. Aber auch ohne Blütenmeer ist ein Besuch empfehlenswert. Zahlreiche Ruhebänke laden dazu ein, die Natur und die Stille zu genießen.

  • Die Heidschnucken sind fleißig bei der Arbeit und sorgen dafür, dass die Heide immer gepflegt ist.
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  • Die Heideblüte beginnt (Foto vom 9. August 2014).
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  • Wacholder überdacht den Weg.
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  • Glockenheideblüten
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  • Ein knorriger Weidenrest
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  • Die Stufen zur Gedenkstätte sind kaum noch vorhanden.
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  • Die Hermann-Löns-Gedenkstätte inmitten der schönen Natur
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  • Ein schöner Spruch
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  • Ein uriger Unterstand
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  • Ein Wiesenpieper?
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12 Kommentare

Dort habe ich auch schon mal Urlaub gemacht; die Heide war damals leider noch nicht am blühen. Trotzdem war es ein sehr schöner Urlaub.

Die Heide ist auch außerhalb der Blüte schön. Ich hatte sie einmal tief verschneit erlebt. Das war grandios.

Tief verschneit - das glaub ich sofort - wäre für mich der Inbegriff von Stille.

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