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Die positiven Seiten des bundespräsidialen Kredits

Die positive Seiten des bundespräsidialen Kredits
Gestern habe ich mich in meinem Artikel „Der Bundespräsident und der Kredit“ eher mit der kritischen Seite der Angelegenheit befasst. Aber in der Regel ist ja da, wo Schatten ist, auch Licht und jede Medaille hat zwei Seiten. So natürlich auch die umstrittene private Kreditvergabe an den Bundespräsidenten.

Denn sehen wir doch nicht alles so negativ, sondern betrachten die ganze Sache auch mal von der positiven Seite – und da gibt es wahrlich genug. Denn es ist niemand zu Schaden gekommen, ganz im Gegenteil, alle haben davon profitiert.

Herr Wulff hat als Privatmann ein zinsgünstiges Darlehen bekommen und dadurch ungefähr zwanzigtausend Euro gespart; der private Geldgeber hat sein eingesetztes Kapital statt mit drei Prozent auf einem Tagesgeldkonto mit vier Prozent verzinsen können und nicht zuletzt sollte man es als positiv ansehen, dass die mit dem Bau des Hauses beauftragten Firmen Einnahmen hatten und ihre Angestellten beschäftigen konnten.

Man sieht also, dass man nicht immer nur die eventuellen negativen Seiten einer Angelegenheit zur Kenntnis nehmen und sich darauf stürzen, sondern auch die positiven Seiten sehen sollte.
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6 Kommentare
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André Mnichasz aus Berlin | 19.12.2011 | 21:39  
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Jürgen Schindler aus Dessau | 20.12.2011 | 10:19  
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Horst-Peter Horn aus Erkrath | 20.12.2011 | 10:43  
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André Mnichasz aus Berlin | 20.12.2011 | 11:14  
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Horst-Peter Horn aus Erkrath | 20.12.2011 | 11:41  
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Jürgen Schindler aus Dessau | 20.12.2011 | 16:37  
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