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Erkrath - Fundort des Neandertalers:

Das Friedensmal

In 16 verschiedenen Sprachen wurde in Mauersteinen eingemeißelt das schöne Wort „Frieden“ verewigt. Zusammen mit dem ebenfalls dort gepflanzten Ginkgobaum, der die Hiroshima-Katastrophe überlebt hat und deshalb symbolisch für das Leben steht, hat dieses Mahnmal, das am 8. Mai 1996 eingeweiht wurde und im Bavierpark in Alt-Erkrath steht, den Sinn, als Zeichen für die Verständigung mit der ganzen Welt zu dienen.

Vielleicht klappt das ja irgendwann auch einmal.

Leider ist es mir nicht gelungen, herauszufinden, wer diese Idee hatte.



Bilder:
© Horst-Peter Horn
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