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Nach Explosion in Einfamilienhaus im Erzgebirge: Ein Verletzter, keine Toten

Am frühen Montagmorgen ist im erzgebirgischen Ehrenfriedersdorf ein Wohnhaus explodiert. Die Ursache konnte bislang noch nicht festgestellt werden, die polizeilichen Ermittlungen laufen.

Ein Einfamilienhaus im sächsischen Ehrenfriedersdorf ist am Montagmorgen gegen 4:30 Uhr explodiert. Die Polizei geht davon aus, dass sich in dem Gebäude keine Menschen befunden haben, dennoch werden zur Sicherheit Leichenspürhunde eingesetzt. Das Haus jedenfalls dabei soll bei der Explosion schwer beschädigt worden sein, mindestens drei Nachbarhäuser wurden dabei und beschädigt und bei dem dadurch entstandenen Großfeuer in Mitleidenschaft gezogen. Auch eine Garage wurde durch herabstürzende Trümmer in beschädigt. Zeugenaussagen zufolge soll die Explosion über 15 Kilometer weit zu hören gewesen sein. Mehrere Feuerwehren waren mit 85 Einsatzkräften zur Löschung der Gebäude im Einsatz, zur Ursache der Detonation liegen der Polzei, die ebenfalls durch 10 Beamte vertreten war, bislang noch keine Erkenntnisse vor. Wie der MDR berichtet, werden zur Aufklärung mitunter auch speziell trainierte Spürhunde eingesetzt.

Update: Bewohner wurden ausfindig gemacht: Ein Verletzter, keine Toten

Die beiden Bewohner des Hauses konnten mittlerweile ausfindig gemacht werden. Das Ehepaar war offenbar bei der Explosion nicht im Haus. Eine 62-jährige Frau meldete sich vor Ort bei der Polizei, der Aufenthaltsort des anderen Bewohners, eines 59-Jährigen, war zunächst unbekannt. Der Mann wurde mittlerweile von der Polizei ausfindig gemacht. Eine Polizeisprecherin teilte mit, der Mann sei verletzt, aber wohlauf in seinem Auto gefunden worden. Der verletzte Bewohner wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Frage nach einem eventuellen Familiendrama wollte die Sprecherin nicht beantworten.

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