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Das Leben meiner Mutter. Zum achtzigjährigen Geburtstag 1984, Gedicht von ihrem Sohn Manfred Hermanns

meine Mutter als junge Frau
 
Großelternfamilie Backhaus, von links nach rechts: Großmutter Luise, Erna, Heinz, Melanie, Großvater Heinrich (Foto: Urheber unbekannt, da Bild mehr als 100 Jahre alt)
 
meine Mutter Erna und mein Vater Leonhard Februar 1935 (Foto: Das Bild wurde vor meiner Geburt in der Wohnung Aachener Straße 28 aufgenommen, Selbstauslöser)
 
meine Mutter mit meinem Vater September 1964
 
Mutter mit Enkelin Gerburg Februar 1965
Düsseldorf: Karolingerstraße | Vor achtzig Jahren im Münsterland,
Wie dem Kreis der hier Versammelten wohl bekannt,
Wurde Erna Henriette geboren,
Sie ist uns heute auserkoren.

Ihr Vater stammte aus Hannover Stadt,
Die Gefeierte also norddeutsches Geblüte hat,
Ihre Mutter aus Köln am Rhein,
Sie brachte Melancholie und liberales Denken ein.

Auf wuchs das Mädchen Erni
als Mittlere zwischen Bruder Heinz und Schwester Melanie.
Mobil war das Leben in der Familie Backhaus,
Mehrmals brachte der Möbelwagen sie in eine andere Stadt hinaus.

Von Münster ging es nach Essen, dem Ruhr-Ort,
Aufstiegsstreben trug sie dann nach Rostock fort,
Vor der Warnow wechselte sie an den Dollart,
Wo ihr Vater gründete ein Geschäft nach Kaufmannsart.

In Emden begegnete Klein-Erna der Schule Kunst,
Bald stand sie in Lehrers Specht besonderer Gunst.
Die Vorkriegsjahre waren Jahre voll Glück und Schwung,
Die Zukunft schien günstig, reich an Hoffnung.

Doch mitten hinein in die Harmonie bürgerlicher Zuversicht,
Der Erste Weltkrieg mit seinen Verhängnissen bricht.
Schon 1914 in der Aufbruchphase der patriotischen Gefühle
Ereilt den Vater der Tod im Schlachtengewühle.

Der Vater verblutet und in fremder Erde verscharrt,
Die Mutter geschockt und im Hoffen genarrt.
Die Kinder in ihrer Sorglosigkeit aufgeschreckt
Wurden aus ihrer Unbefangenheit geweckt.

Die Backhaus-Mutter konnte das Konfektionsgeschäft nicht halten,
Frauen hatten noch nicht gelernt zu leiten und öffentlich zu walten.
So wurde Emden verlassen, das zur Fremde geworden,
Ins Rheinland zog es sie zurück aus dem kalten Norden.

So fanden die Vier 1916 in Düsseldorf eine neue Heimat,
Die drei Kinder durch den Mutterbruder Vormund und Rat.
In der Friedensschule setzte Erna ihre Schullaufbahn fort,
Übersprang eine Klasse, um schneller zu erreichen die mittlere Reife dort.

Aber trotz großen Fleißes Erna war nicht immer wach,
Träumte bei mancher für den Lehrer gewichtiger Sach‘.
So hatte sie den Inhalt des Gedichtes Sala-y-Gomez nicht mitbekommen
Und später im eignen Aufsatz manch Ungereimtes ersonnen.

Auch Geschichte war nicht gerade ihr Fach,
Hat‘s darin geschafft nur mit Müh und Ach.
Dafür war sie aber die Jüngste in der Klasse
Und stach durch Zähigkeit und Energie heraus aus der Masse.

Nach der Schule galt‘s zu denken an Lebensunterhalt und Beruf,
Vorbei war die Zeit, in der man höhere Töchter schuf.
Monarchie war abgelöst von Demokratie,
Wirtschaftliche Not zwang zudem, wie bisher nie.

In Düsseldorfs Prachtstraße, der Königsallee
Vollzog Fräulein Backhaus ihr berufliches Entree.
In der Schirmbranche lernte sie beraten und verkaufen,
Dort wo Kommerzienräte und gnädige Frauen kaufen.

Stürmisch waren die Jahre der Weimarer Republik,
Oft mussten die kostbaren Waren entzogen werden der Plünderei und dem gierigen Blick
Durch eiserne Gitter vor den Fensterauslagen,
Wenn die Kommunisten demonstrierten in jenen Tagen.

Ruhrkampf und im Rheinland separatistisches Streben
Erschütterten das politische Leben.
Schüsse vom Bahnhof, Straßenbarrikaden und Franzosenzeit
Das waren die Themen im Lande weit.

Doch auch gute Erinnerungen haben die Twens der damaligen Generation,
Zumal Düsseldorf bot einige Faszination.
Trotz Besatzung wurde [1923] das Wilhelm-Marx-Haus als erstes Hochhaus eingeweiht,
Später Planetarium und Ehrenhof in Düsseldorfs Ausstellungstradition eingereiht.

Die Gesolei bleibt für die, die sie erlebten, unvergessen,
Was gab‘s nicht alles bei dieser Ausstellung zu sehen und auch zu essen!
7,5 Millionen Besucher aus aller Welt
Hat damals die „Tochter Europas“ gezählt.

Kurz waren die Lichtblicke in den gold‘nen zwanziger Jahren,
Aber im Gedächtnis sie doch bewahren,
Was als Glückes Unterpfand
Ein bescheidener Mensch in jener Zeit empfand.

Die „Tonhalle“ war ein Ort der frohen Feste,
Wo zu Karneval verkleidete Gäste
Jagd machten auf die Luftballons einer schönen Zwanzigjährigen,
Die sich solcher Attacken konnte nicht erwehren.

Auch Rheinterrasse und Breidenbacher Hof
Luden ein zu Tanz und beschwingtem Schwof
Und förderten Bekanntschaften und harmlosen Flirt,
Der damals wie heute mitunter verwirrt.

Doch damit das kleine Glück nicht berauscht,
Werden gute Tage gegen schlechte eingetauscht.
Neue Herausforderungen drängten heran
Und standen im öffentlichen wie im privaten Leben an.

Die Weltwirtschaftskrise brachte Arbeitslosigkeit und Not,
Nahm Millionen das tägliche Brot,
Ließ die Demokratie werden wund,
Stürzte die Weimarer Republik in den Abgrund.

Auch bei Backhaus begann eine harte Zeit,
Die ihr nahm jede Heiterkeit.
Ernas Mutter quälte ein Nierenleiden schwer,
Vierzehn Monate musste sie bis zu ihrem Tod im Krankenhaus dulden sehr.

Da ihre Geschwister schon hatten geschlossen den Bund für‘s Leben
Und sich bereits aus Düsseldorf begeben,
War Erna in der Großstadt jetzt allein
Und musste völlig selbständig sein.

Doch es ist nicht gut für den Menschen, ohne Gefährten zu sein,
So stellen sich leichter als erwartet Veränderungen ein.
Bei dem Besuch eines Festes mit der Freundin Hilde
Tauchten zwei Herren auf, sie blieben im geistigen Bilde.

Forsch und galant sahen beide Männer aus,
Waren sittsam und nahmen sich nicht zu viel heraus.
Man beschloss, sich wieder zu sehen,
So geschieht‘s, dass Augenblicke nicht vergehen.

Aus Bekannten wurden Freunde,
Aus Freunden Liebende.
Die Freundinnen trennten sich,
Aber die Paare vermählten sich.

Die Hochzeit mit Leo wurde besiegelt, das ist recht weise
Mit einer vergnügten Moselreise.
Gute Erinnerungen an frohe Stunden
Lassen später leichter ertragen mühselige Runden.

Nach zweijähriger Ehe, das war damals normal,
Ohne Pille und anderes Verhütungsmaterial
Kam Nachwuchs zur Welt,
Ganz so wie gewünscht und bestellt.

So war geworden aus Erna, der schüchternen Dirn,
Eine erwachsene Frau, mit festem Willen und klarer Stirn
Und eine Mutter mit sorgendem Herzen,
Die für ihre Lieben bereit stand bei Krankheit und Schmerzen.

Manche Nacht hat sie gewacht
Und nicht an den eigenen Schlaf gedacht,
Und Trost und Mut zugesprochen,
Mitunter über mehrere Wochen.

Dann als im schrecklichen Krieg die Sirene erklang
Und die Bombennächte wurden lang,
Ist sie mit dem Knaben gezogen in den Keller
Oder in den Bunker, mitunter bis es wieder Tag wurde und heller.

1943, in einer Novembernacht
Wurde die Wohnung zu einem Raub der Flammen gemacht.
Vernichtet wurde alles Hab und Gut
Und doch nicht sank der Lebensmut.

Sieben Monate hatten Mutter und Kind bereits in Greiz verbracht,
Jetzt wurde erneut an Evakuierung gedacht,
Im Frühjahr 44 zogen sie erneut nach Thüringen,
Wo sie in Wormstedt ein bäuerliches Leben anfingen.

Über Scheune und Stall in einem kalten Raum,
Später Geborene glauben es kaum,
Wurde Obdach und Bleibe gefunden
Und die Situation wurde fast als normal empfunden.

Man war Fremder an einem ungastlichen Ort,
Und konnte doch nicht nach Hause fort.
Die Nachrichten aus der Heimat, vom Vater gesandt,
Sprachen von weiteren Zerstörungen und Brand.

Deshalb blieben wir 13 Monate im Thüringerland,
Bis die Alliierten ganz Deutschland überrannt.
Als der Amerikaner jedoch das eroberte Land dem Russen räumte,
Da auch die Mutter nicht länger säumte.

Eine Handziehkarre wurde für 500 Reichsmark erstanden,
Um damit zu Fuß durch deutsche Landen
Zu ziehen dem Rheinland entgegen,
Hochgetürmt mit Koffern, fast verwegen.

Der Karren kippte um das erste Mal gleich hinter‘m Ort,
Und wurde erneut beladen, fast ohne ein Wort.
Bergauf und bergab ging es über Apolda, Weimar, Erfurt, Gotha, Eisenach
Und erst im rettenden Hessen ein Wagenrad brach.

Selbst ohne Pass reiste die Mutter, die zielbewusste,
Die Straßenkontrollen sie umgehen musste.
„Halt“ rufende Amerikaner verstand sie nicht
Und wurde bei ihrem „illegalen“ Wandern nicht erwischt.

In Hersfeld sich ein Zimmermann fand,
Der den Wagen zu reparieren verstand,
Weiter kamen wir in den Westerwald,
Wo wir begegneten Onkel Willi und anderen Verwandten bald.

Nach weiteren Tagesreisen trafen wir ein
In Düsseldorf am Rhein.
Die Großeltern trafen wir wohlbehalten und gesund,
Doch von Vater keine Spur und keine Kund.

Die Mutter, obwohl ermattet von der Reise,
Versuchte zu finden den Vater auf ihre Weise.
Über Rheda und Gütersloh suchte sie nach des Vaters Spur,
Der dort nach Auskünften in Gefangenschaft fuhr.

Drei Monate nach unserer Ankunft in Düsselland
Der Vater plötzlich wieder vor der Türe stand.
Obwohl von Krankheit und Verwundung geplagt,
Wurde gemeinsam der Neuanfang gewagt.

In der Straße der Karolinger, im vierten Stockwerk,
Da wurde fortgesetzt das Lebenswerk.
Die Wohnung dort war klein,
Aber man konnte sich richten das Leben ein.

Mit Mörtel, Kalk, Zement und Sand
Wurde errichtet Decke und Wand.
Hermanns hatten wieder ein Dach über‘m Kopf
Und eine Freiheit, die ist kein alter Zopf.

Vater, der kein Freund der Nationalisten gewesen,
Fand sofort wieder Arbeit als Beamter im Feuerwehrwesen.
Zusätzlich brachte er durch Nebenerwerb der Familie Brot,
Auf diese Weise litt sie nicht die schlimmste Not.

Mutter ging zudem auf Hamsterfahrt,
Wie es damals war der Frauen Art.
Ein gerettetes Handtuch gegen vier Eier oder ein Viertel Pfund Butter
Was tat nicht alles eine sorgende Mutter.

Hoch war nicht der Familienlohn,
Dennoch schickte sie zur Höheren Schule den Sohn,
Was damals gegen den heute gewohnten Trend
Und obwohl dem Vater war das Gymnasium fremd.

Verzichtet haben beide Eltern auf viele Vergnügen
Und mussten sich oft mit dem Notwendigsten begnügen.
Schränke wurden zunächst gekauft auf Kredit
Und doch konnte man nicht sagen, dass darunter einer litt.

Aufwärts ging‘s langsam seit der Währungsreform,
Optimismus beherrschte die Menschen, das war enorm.
Keine Zukunftsangst und Schwarzmalerei,
Das war gelebte Pädagogik, ohne Effekthascherei.

Wirtschaftliche Sorgen, aber nicht in Marx verrannt,
Zur Demokratie und zum Christentum bekannt,
Das waren die im Elternhaus gesetzten Zeichen,
Die sinngebend in die Zukunft reichen.

Die kleinen Aufgaben des Alltags wurden gesehen als Pflicht,
Davon wurde gemacht kein Gewese nicht.
Gefragt waren nicht Bluff und Schein,
Gelebt wurde ohne Fassade reales Sein.

Zwanzig Jahre gab es keine großen Ereignisse und Taten,
Die Happenings oder Sensation verraten.
Es blieb bei kleinen Freuden im Theater, im Kino oder bei einem Glas Bier,
Fahrten in den Schwarzwald, nach Schongau oder ins Ederrevier.

Die Silberhochzeit wurde bescheiden und still,
Wie es selten einer will,
Nur in der Familie allein
Begangen im Dachsloch in Wittgenstein.

Alle größeren Pläne wurden vertagt.
So sei es einmal ganz offen gesagt,
Bis dass der Sohn das Studium vollendet
Und der Vater die Dienstzeit beendet.

Der Vater wurde pensioniert,
Der Sohn in Münster promoviert
Und heiratete Maria aus dem Schlesierland,
Alles schien zum Besten gewandt.

Doch anders als geplant und gedacht
Der Vater kurz nach der Pension sein Leben vollbracht.
Die Mutter stand wieder allein,
Da zogen Manfred und Maria mit Enkelkind Gerburg bei ihr ein.

Die Omi damals sechzig Jahre jung
Erhielt noch einmal neuen Schwung.
Neue Aufgaben warteten auf sie,
Und verlangten von ihr viel Energie.

Reginald und Meinulf vergrößerten den Familienkreis
Und forderten ihren eigenen Preis.
Die kleine Wohnung wurde zu beengt,
Ein Umzug wurde angestrengt.

Auf der anderen Düsselseite
Auf 90 qm in der Länge und Breite
Wurde aufgeschlagen ein neues Domizil,
Vom vertrauten Milieu entfernt nicht allzu viel.

Doch als der Sohn nach Paderborn verschlagen,
Da wollte die Omi doch das Alleinsein wagen.
Um nicht Düsseldorf zu verlassen, wo sie mehr als fünfzig Jahre verweilt,
Wurden die Haushalte aufgeteilt.

Mutter zog zur Witzelstraße vier,
Die Jungen bald darauf ins Paderrevier.
Die Mutter fand noch einen Kreis betagter Damen.
in dem man Rommé spielte im geselligen Rahmen.

Die Mode, deren Schönheit sie in der Jugend entdeckt,
Die aber später der Geldbeutel nicht immer gedeckt,
Konnte im Alter erneut ihr Recht entfalten,
Omi hatte Muße und Zeit, sich schön zu gestalten.

Mobilität blieb als Eigenschaft bis ins Alter
Und ihre Gabe als Wohnungsgestalter.
So entdeckte sie noch selbst eine Wohnung in Volmerswerth,
Wie sie so recht ihr Herz begehrt.

Ganz in der Nähe von Vaters Grab
Sie die Wohnung erwarb,
Gleichzeitig am Endpunkt der Linie drei,
Die sie brachte in Düsseldorfs Zentrum, als das Gelbe vom Ei.

Als begehrten Ferienort für hohe Tage
Lernte sie lieben Bad Orb in herrlicher Lage.
Kurkonzert und Promenieren
Konnten keine Langeweile suggerieren.

Jedoch das Gehen wurde zu schrecklichen Plagen
Und ließ unsere Omi fast verzagen.
Darum musste sie eine Hüftoperation ertragen,
Die sie Kaiserswerth mutig überstand in vierzehn Tagen.

Obwohl sie sich von diesem Eingriff gut erholt
Und wieder lief wie neu besohlt,
Wurde das Wohnen in Düsseldorf doch zu schwer,
Das Alleinsein überforderte ihre Kräfte allzu sehr.

Deshalb wurde vor zwei Jahren der Umzug nach Buchholz geplant
Und besser als geahnt
Mitten im Zentrum eine schöne Wohnung gemietet,
Von der sich ein Rundblick auf‘s städtische Leben bietet.

Sohn und Schwiegertochter sind wieder nah,
Und die Enkel sind häufig zum Fernsehen da.
Neue Bekannte fand unsere Mutter im Altenhilfeverein
Und lebte sich noch so spät in einem neuen Lebensraum wieder ein.

So ist der Sproß von Backhaus zurückgekehrt ins Hannoverland,
Wo einst die Wiege ihres Vaters stand.
Das Leben geht seltsam verschlungene Wege,
Wenn die Familie ist so flexibel und rege.

Achtzig Jahre verfolgt dieses Gedicht
Und berichtet aus familiengeschichtlicher Sicht
Den Lebenslauf einer Mutter und Frau
Ohne Schnörkel und verklärende Schau.

Offen liegen die Erlebnisse aus vier Fünftel Jahrhundert,
Die, Du liebe Mutter, jetzt wohl verwundert
Mit gerafftem Zeitmesser wie in Teleskopie
Erlebtest als Deine Lebenschronologie.

Blicke von Söhnen sind zukunftsorientiert,
Meist nicht an der Vergangenheit interessiert.
Neues gilt es für sie zu schaffen,
Mit starken Armen und geistigen Waffen.

Doch es gibt keine Zukunft ohne Tradition.
Perspektive gewinnt aus der Rückschau ihre Vision.
Das Leben eilt weiter ohne Unterlass,
Aber es erhält aus der Vergangenheit Orientierung und Maß.

Was Vater und Mutter uns gegeben als Geschenk,
Dessen, werte Gäste, seid eingedenk.
Das Leben ist schal ohne Dank und Gedächtnis,
Das sei den Söhnen und Töchtern Vermächtnis.
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9 Kommentare
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 26.02.2019 | 06:30  
14.214
Kirsten Mauss aus Hamburg | 26.02.2019 | 13:56  
2.964
Manfred Hermanns aus Hamburg | 26.02.2019 | 14:20  
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Kirsten Mauss aus Hamburg | 26.02.2019 | 14:47  
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Manfred Hermanns aus Hamburg | 28.02.2019 | 10:59  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 05.03.2019 | 13:05  
2.964
Manfred Hermanns aus Hamburg | 05.03.2019 | 19:39  
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