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„FANTASTICO“ -Zu Gast beim Zirkus Probst

Hallo, ihr Lieben!
Gestern Nachmittag waren wir für euch im Zelt des Zirkus Probst zu Gast. Dieses war, auch ein paar Tage nach der Premiere des aktuellen Programms „FANTASTICO“ gut besucht. Der Zirkus existiert nun schon seit mehr als 150 Jahren… und gehört zu denen, die sich gegen ein Wildtierverbot aussprechen. Demzufolge waren gestern nicht nur Ziegen und Ponys, sondern eben auch die „grauen Riesen“, die Elefanten, vertreten. Wir haben uns das Ganze mal näher angeschaut… und sind uns sicher, dass es hier vielleicht kein „Richtig“ oder „Falsch“, sondern vielmehr Grauzonen gibt, in denen jeder seine Meinung haben sollte.

Eindrucksvolle Kunststücke, talentierte Artisten aus aller Welt!
Bei aller Diskussion um die Tiere möchten wir zunächst keinesfalls die Artisten des Zirkus Probst unerwähnt lassen. Diese kommen aus vielen Teilen der Welt, unter anderem auch vom russischen Staatszirkus, und haben es in zwei Stunden wirklich geschafft, uns zu verzaubern. Egal, ob wir bei den Kunststücken am Trapez gezittert oder dem Seiltänzer die Daumen gedrückt haben: das war ganz großes Tennis.

Ach ja: ich gebe es zu – eigentlich mag ich keine Clowns. Entweder finde ich sie gruselig oder schlichtweg nicht lustig. Das Duo Slobi und Olga hat mich jedoch eines Besseren belehrt. Clowns können tatsächlich auch witzig sein.

Lamas, Domedare und Co. – Tiere in der Manege!
Wie bereits zu Anfang erwähnt handelt es sich bei dem Zirkus um einen der Vertreter, der die Haltung bzw. das Auftreten von Wildtieren befürwortet. Hier sei gesagt: weder mein Fotograf noch ich sind Tierärzte. Wir können euch daher lediglich sagen, dass wir gestern durchaus einen positiven Eindruck erfahren haben. Auch interessant: in unserer Pressemappe fanden wir die Prüfberichte der amtlichen Tierärzte. Anhand dieser war zu erkennen, dass mit Hinblick auf Haltung, Futter und Co. keine Beanstandungen gemacht wurden. Auch die Kunststücke, die vorgeführt wurden, blieben in einem -für mich- vertretbaren- Rahmen. Oder anders: man hatte nicht das Gefühl, dass Tiere nur zur Belustigung der Menge vorgeführt wurden. Okay, ob ich die Katze und die Ratte in die Show integriert hätte, weiß ich nicht, aber DAS ist dann wieder Ansichtssache. Vielleicht hatte die Mietze auch einfach mal keine Lust und Kunststückchen… und jeder, der selbst Katzen hat, weiß, dass im „Kein Bock“-Fall hier rein garnichts zu machen ist.

Der rollende Zoo!
In der Pause haben die Zuschauer des Zirkus Probst die Chance, einmal „hinter die Kulissen“ zu blicken und sich die Tiere aus nächste Nähe anzuschauen. Hier geht es dann auf Tuchfühlung mit Elefanten, Kamelen und Co. . Diese hatten in ihren Gehegen immer die Möglichkeit, zurückzugehen, falls das ein oder andere „Och, ist der süüüüüß!“ dann doch mal zu anstrengend wurde. Viel „schlimmer“ empfand ich es, dass Eltern (!) darauf hingewiesen werden mussten, doch bitte die Zebras nicht zu füttern, da diese sonst krank würden.

Die Preise!
Sowohl die Eintrittspreise als auch die Kosten für Essen und Co. hielten sich durchaus im Rahmen und sind durchaus vertretbar. Ein kleiner Becher Popcorn lag beispielsweise bei 4 Euro, eine Bratwurst inkl. Brötchen kostete 3,50 Euro. Das Ponyreiten am Ende ging bei 2,50 Euro los. Achtung Familientag - Dort kosten alle Tickets außer in der Loge nur 10,00€

Fazit!
Uns hat die Vorstellung wirklich sehr gut gefallen. Sowohl Artisten als auch die Tiere machen „FANTASTICO“ zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Wir schätzen es auch sehr, wenn Menschen im Rahmen einer kleinen Demo ihre Meinung zu Wildtieren in Zoos kundtun. Dennoch sollte dies meiner Meinung nicht insofern ausarten, dass Besucher vor dem Zirkus unfreundlich angegangen werden. Würde hier mehr Austausch stattfinden, wäre sicherlich alles halb so schlimm…, aber das ist ja auch nicht im Zirkus, sondern auch in der „großen Politik“ so.

Liebst,
Conny

PS.: Alle Infos zum Zirkus, den Preisen und den Sonderangeboten findet ihr hier!

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