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Die fortschreitende Islamisierung in Schwerin

    Schwerin: Lindengarten |

1. Bürgerdialog der AfD Schwerin

Am 23.3.2017 luden die MdL’s, Dirk Lerche und Bert Obereiner der AFD Fraktion zu einer Veranstaltung in den Schweriner Lindengarten ein.
Thema war: Die fortschreitende Islamisierung in Schwerin

Die geplante Veranstaltung sollte eigentlich um 18:00 Uhr beginnen, begann dann aber erst mit
zwanzig Minuten Verspätung, da sich die Parkplatzsuche schwierig gestaltete.
Moderiert wurde die Veranstaltung souverän von Frau Petra Federau, wobei ich bis heute nicht verstehe, warum diese Frau nicht im Schweriner Landtag sitzt, bei der negativen Frauenquote der AFD, wäre dies eine echte Bereicherung nicht nur für die Landtagsfraktion, sondern für den Schweriner Landtag.
Neben vielen bekannten AfD Mitgliedern und einigen Unbekannten, fanden sich auch interessierte Bürger zur Veranstaltung ein. Für das Thema Islam hätte man sich sicher auch von Seiten der AfD mehr Besucher gewünscht. Vielleicht lag es daran, dass die Veranstaltung außerhalb der AfD kaum bekannt war. Dazu kommt, auf Grund der „guten Arbeit“ der Medien in den vergangenen Monaten, dass diese Partei weiterhin oft als rechtspopulistische Partei genannt wird.
Erfolgreich hat man es auch von Seiten der anderen Parteien die Landtag vertreten sind, geschafft dieser Partei einen Makel anzuhängen und hat schon zu Anfang der neuen Regierungszeit massiv versucht die Partei zu diskreditieren.
Die scheinbar berechtigte Angst der Bürger, mit Vertretern der AfD im öffentlichen Raum oder gar auf einer öffentlichen Veranstaltung zu der die AfD eingeladen hat, gesehen zu werden, hielt wohl eher die Besucher ab, die Veranstaltung der AfD zu besuchen.
Das Thema Islam ist derzeit ja präsenter denn je, denn kein Tag vergeht in Europa ohne irgendwelche Schreckensmeldungen aus dem In- oder Ausland, die nicht im weitesten Sinne mit der Zuwanderung nach Europa zu tun haben. Nun muss der Islam ja nicht zwingend mit Terror und Gewalt in Verbindung stehen, aber es bleibt festzustellen, dass der Islam nicht nur eine Religion, sondern auch ein totalitäres, von Männern beherrschtes gewalttätiges Rechtssystem ist. Der Islam ist darüber hinaus eine politische Anschauung, die aus Versen des Koran, aus dem Leben des Propheten und aus anderen Überlieferungen abgeleitet wird.
Die Bürger in Europa, in Deutschland und wieder jeder sehen kann, auch die Bürger in Mecklenburg und Vorpommern und Schwerin werden mit einer ihnen bisher völlig fremden Kultur und Religion konfrontiert.
Das man sich nun im Jahr 2017 auf den im Weg machen muss, und eine Parteiveranstaltung und dabei ist es eigentlich gleich, von welcher Partei, machen muss, um etwas über ein fremde Religion zu erfahren, ist doch schon ein Unglaublich. Dabei stellt sich zwangsläufig die Frage warum gibt es einen Bürgerdialog zum Thema Islam und dem Islamischen Glauben nur bei der AfD?

Sicher die anderen Parteien in Deutschland, allen voran die SPD, beschäftigen sich auch mit dem Islam, verweisen in diesem Zusammenhang aber eher auf ellenlange Karawanen, wo die Menschen ihr gelobtes Land verlassen, die Maultiere mit Goldstücken beladen haben und von Fachkräften geführt werden, die alle einen akademischen Abschluss vorweisen und sich auf den Weg ins Abendland begeben. Hier angekommen, stellen Sie fest, dass unterwegs alle Goldstücke samt den Führungspapieren für Mensch und Transportmittel vom Esel gefallen sind.

Deswegen muss man eindeutig die Veranstaltung der AFD in Schwerin als positiv bewerten, weil ein Bürgerdialog zum Thema Islam notwendig ist.
Alle Parteien müssen jetzt mit dem Problem Islam offen und ehrlich umgehen und sich den vielen Fragen und den damit verbundenen Ängsten der Bürger stellen.
Dass der ungehinderte Zuzug von Schutzsuchenden, sich nicht nur positiv auf unser Land auswirkt, dürfte sogar bei den Grünen am Backtisch angekommen sein. Andere Parteien haben schon längst erkannt, dass die unkontrollierte Einreise, nicht nur eine Bereicherung für unser Land ist, sondern eine Gefahr für die demokratischen Werte unseres Landes. Das Dilemma ist, dass man jetzt nicht einfach sagen kann, das war Bockmist, denn diese Botschaft an das Volk wäre fatal, denn dieses zugeben einen Fehler begangen zu haben, könnte möglichweise dazu führen, dass die Bevölkerung noch wachsamer gegenüber der fremden Kultur werden könnte.

Was war nun die Botschaft der Veranstaltung und der Politiker der AfD?
Der Bürgerdialog ist sinnvoll, wenn er die Bürger auf Gefahren hinweist, die vom Islam ausgehen, denn es sind nicht nur frohe Botschaften die der Koran verkündet. Bürger können natürlich nur Gefahren erkennen, wenn diese sensibilisiert werden für Gefahren. Vergleichbar damit, dass man Kindern erst einmal beibringen muss, dass heißes Wasser, eben heiß ist.
Der Dialog zwischen Bürgern und der Politik ist wichtig, weil die Bürger ihr eigenes erfahren mit dem Islam vermitteln können. Sprich die Spezies Politiker wohnt nicht in Neu Zippendorf im Mueßer Holz oder in Lankow, ist aber gerne bereit, die Schutzsuchenden dort einzuquartieren. Dazu bleibe festzustellen, dass die Toleranz mit der Entfernung zum Problem immer weiter zunimmt.
Wie der Dialog an diesem Abend anschaulich verdeutlich hat, gibt es immer mehrere Meinungen, die derjenigen der Befürworter der Zuwanderung und die Meinung derjenigen die damit jeden Tag und jede Nacht konfrontiert werden. Ein Bürger stellte die berechtigte Frage, wie lange kann man noch tolerant in Deutschland sein? Diese Frage könnte man ja eigentlich nur mit der Gegenfrage beantworten; Wie lange spielte die Kapelle auf der Titanic?
Landesweit brodelt es auf den Ortsbeiratssitzungen, weil immer mehr gläubige Muslime ins Land kommen und die auch immer mehr Gebetsraum benötigen. Das muss zwar zwangsläufig bei den Politikern auf offene Ohren stoßen, denn diese haben ja die Musik bestellt, stößt aber gleichzeitig bei den Bürgern, die unmittelbar von dieser fremdländischen Kultur und Religion ja geradezu überrollt werden, auf wenig Gegenliebe. Dies führt jetzt erkennbar zu immer mehr Konflikten in den Ballungszentren der Städte.
In Schwerin wünschte man sich einen Bürgerdialog außerhalb einer Parteianbindung völlig neutral aller parteilichen Befindlichkeiten und mitten im Zentrum des Problems. Vielleicht sollte man sich mit den Bürgern im Stadtteil Neu Zippendorf in der dortigen „Moschee“ die Bälle gegenseitig zuspielen?

Denn der Bürgerdialog im Zentrum der Problematik in den Stadtteilen bringt oft mehr als die Kommunikation über die Politiker. Dies zeigt sich ganz deutlich in den steigenden Teilnehmerzahlen in den Ortsbeiratssitzungen. Wenn die Politik Probleme lösen will, sollte sie nicht mit den „Problemen“ sprechen, sondern mit den Bürgern.

Hier der Beitrag von TV Schwerin TV Schwerin
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 25.03.2017 | 00:28  
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