Aus Schwerin berichtet: Umbau der ehemaligen Hauptpost geplant

Am früheren Hauptpostgebäude in der Mecklenburgstraße werden am Hauptgiebel Arbeiten zur Absicherung ausgeführt, bevor Sanierung und Umbau beginnen. Foto: Helmut Kuzina
Schwerin: Mecklenburgstraße |

In der Mecklenburgstraße ist die frühere Hauptpost mit 105 m Länge das größte Gebäude, das nach jahrelangem Leerstand jetzt wieder eine Funktion erhalten soll.

Das Land hat den historischen Baukomplex erworben und will ihn sanieren und schließlich für eine Landesbehörde nutzen.

Die Absperrung durch Bauzäune vor dem früheren Postgebäude deutet an, dass „Maßnahmen zur Notsicherung‟ angefangen haben.

In der Presseerklärung dazu heißt es: „Im Ergebnis einer planmäßigen Bauwerksprüfung wurde gutachterlich die Absturzgefahr von Teilen der Fassade am Hauptgiebel festgestellt. Hierbei handelt es sich um eine gerissene und in Teilen lose Konsole oberhalb des Eingangs zur ehemaligen Schalterhalle.‟

Und weiter: „Um eine Gefährdung für Leib und Leben sicher auszuschließen, wurde der Bereich bis auf Weiteres mit einem Bauzaun abgesperrt. Weitere Maßnahmen zur Notsicherung wurden bereits veranlasst.“

Juni 2021, Helmut Kuzina
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