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Schwerin "Advent im Hof"

Stimmungsvolle Beleuchtung für das Schleswig-Holstein-Haus
Schwerin: Schleswig-Holstein-Haus | Der diesjährige "Advent im Hof" im Schleswig-Holstein-Haus war wieder gut besucht, ob es für einen neuen Besucherrekord gereicht hat, wird uns sicher dann Morgen die SVZ mitteilen....
Dabei dürfte es wohl auch nicht wichtig sein, ob es einen neuen Rekord bei den Besucherzahlen gegeben hat, sondern das es den Besuchern gefallen hat.
Auch Frau Gramkow wurde gesichtet, leider war es für die Dame wohl zu viel verlangt , bei den Händlern, die immerhin allein für die Öffunungszeiten 13 Stunden Ihrer Arbeitskraft am 1.Adventswochenende aufbringen mussten, einmal kurz einen schön guten Tag,eine besinnliche Weihnachtszeit und einen schönen Advent zu wünschen.
Schließlich opfern diese Menschen ein ganzes Wochenende dafür, dass es die Besucher im Schleswig-Holstein-Haus so schön haben.Nun mag man denken, die verdienen ja auch an den Besuchern, dies aber eben auch nur wenn der Umsatz stimmt, denn die "Teilnahme" am Event ist keinesfalls kostenlos und zu diesen Kosten kommen, noch die Anfahrtsgebühren und weitere Aufwendungen, die mit der Teilnahme in Verbindung stehen. Schließlich gab es zum Beispiel keinen Rabatt für die Händler bei Bratwurst oder bei den Getränken.Na gut, die Bratwurst zum Preis von "lediglich" 1.50 € bekam man ja noch runter, wobei auf dem Weihnachtsmarkt eine Wurst gleich 3.-€ kostet, ob sie beim Preis noch schmeckt sei dahingestellt.
Den Unmut den einige der Besucher zu den Preisen der Händler äusserten, sollte diesen Besuchern unter den Umständen auch zu denken geben, denn die Preise richten sich auch nach den Aufwendungen, die Händler und Kunstschaffenden haben, ob nun alle einen Gewinn erzielt haben, wage ich zu bezweifeln.Und Handarbeit hat immer noch seinen Wert, dabei sollte der Besucher auch berücksichtigen, das er keinen Eintritt bezahlt. Und was wäre so ein Advent im Hof ohne die Kunst- und Kulturschaffenden?
Das Wetter stimmte, denn leichte Schneeschauer am 1.Adventswochenende stimmen die Besucher und Kunstschaffenden schon ein wenig auf die schöne Vorweihnachtszeit ein.
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