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In Schwerin: Klassizistisches „Kollegiengebäude“ und seine Geschichte

Schwerin, Schlossstraße, Regierungsgebäude, Sitz des Ministerpräsidenten bzw. der Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommen. Foto: Helmut Kuzina
Schwerin: Schlossstraße |

An der Schlossstraße in Schwerin steht das Kollegiengebäude, ein monumentales Gebäude, das als Sitz der Staatskanzlei von Mecklenburg-Vorpommern genutzt wird.

Das klassizistische Gebäude entstand nach den Plänen von Carl Heinrich Wünsch sowie unter der Bauleitung von Georg Adolf Demmler in den Jahren von 1825 bis 1834.

Seit der Errichtung wurde das Haus für Regierungs- und Verwaltungsgeschäfte genutzt, und zwar bis 1918 vom Großherzoglichen Staatsministeriums, bis 1933 vom bürgerlichen Kabinett, bis 1945 vom Reichsstatthalter der NSDAP für den Gau Mecklenburg, bis 1952 von der Landesregierung Mecklenburgs sowie ab 1952 durch die SED-Bezirksleitung Schwerin. Im Oktober 1990 wurde das Gebäude Sitz der Staatskanzlei.
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