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Graue Winterlandschaft im Norden: Schwerin unter einer leichten Schneedecke

Der Pfaffenteich, der in einer halben Stunde umrundet werden kann, ist von einer hauchdünnen Eis- und Schneedecke überzogen. Foto: Helmut Kuzina
Schwerin: Stadtzentrum | Der Himmel ist bedeckt, die Temperatur schwankt um den Gefrierpunkt, Schnee- und Eisglätte überziehen Straßen und Plätze, es bleibt den ganzen Tag trüb. Aus den kompakten Wolkenfeldern fällt sogar gelegentlich etwas Nieselregen.

Ungeachtet dieser Wettersituation bleibt Schwerin, die „Stadt der Seen und Wälder“, die kleinste Landeshauptstadt Deutschlands, sehens- und bemerkenswert; das „nordische Florenz“ wurde einst die Residenzstadt im 16. Jahrhundert genannt, wenn auch heute mehrere Städte um diesen Titel wettstreiten.

Ein Streifzug durch die Innenstadt mit ihren vielen verwinkelten Gassen ist wie ein Gang durch ein Bilderbuch norddeutscher Architekturgeschichte. Trotz der winterlichen Wetterlage sind am Pfaffenteich sowie am Alten Garten, dem großen Platz vor dem Schloss, die attraktiven Seiten der Stadt unverkennbar.

Januar 2017, Helmut Kuzina
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