Der Nikolaus zu Besuch beim Bridge-Treff Großburgwedel

Begrüßung durch die Vorsitzende Barbara Wübbels
In diesem Jahr kamen die Mitglieder des Bridge-Treff Großburgwedel am 6. Dezember - dem Ehrentag des heiligen Nikolaus - zu ihrer alljährlichen Weihnachtsfeier zusammen. Die erste Vorsitzende - Frau Wübbels - erzählte daher in ihrer Begrüßungsrede aus dem Leben des Bischofs Nikolaus und wünschte, er möge allen Anwesenden einen harmonischen Nachmittag bescheren. Sein persönliches Erscheinen am Abend hätte er schon zugesagt.
Nachdem sich jeder bei Kaffee und Keksen in weihnachtlicher Atmosphäre gestärkt hatte, eröffnete die Spielführerin - Renate Dose - zunächst einmal ein Bridgeturnier. Bis zum frühen Abend gingen 60 Männer und Frauen ihrem geliebten Hobby nach.
Während später die Tische für ein festlichen Menü umgestellt wurden, nutzten die Bridger bei einem Sekt-Umtrunk im Wintergarten des Restaurants am Springhorstsee die Gelegenheit zu einem regen Austausch.
Die sich anschließende Feierstunde wurde musikalisch begleitet von Jugendlichen der Musikschule Burgwedel+Isernhagen mit ihrem Lehrer Herrn Mathaei. Gekonnt schmetterten sie verschiedene Weihnachtslieder mit ihren Trompeten und gaben so der Veranstaltung einen besonderen festlichen Rahmen. Frau Erika Vogeler las mit einfühlsamer Stimme die Geschichte vom Christkind und dem Weihnachtslicht vor.
Und dann war es so weit: Die Tür ging auf und der Nikolaus kam herein mit dem langen Gedicht "Von drauß , vom Walde komm ich her". Er brachte Grüße aus dem Himmel und versicherte den Bridgern, dass das Kartenspiel durchaus kein Teufelswerk sei, sondern auch im Himmel mit Wohlwollen gesehen würde. Das Spiel schenke Lebensfreude und knüpfe gute soziale Kontakte.
Aus seinem goldenen Buch berichtete der Nikolaus dann von verschiedenen positiven Ereignissen im vergangenen Vereinsjahr, hatte aber auch die ein oder andere Ermahnung parat. Besonders ehrte er Frau von der Bey aus der Wedemark, die vor kurzem als 100. Mitglied aufgenommen worden war.
Zum Schluss öffnete er seinen großen Sack, beschenkte die jungen Musiker und verschwand wieder in der Dunkelheit.
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