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Ein Ausflug in die fantastische Welt der Iserhatsche in Bispingen/Lüneburger Heide

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Mitten in der Heidelandschaft liegt am Ortsrand von Bispingen das Heidekastell Iserhatsche mit seinem sehenswerten Park. Tritt man erst durch das Tor, befindet man sich sofort in einer anderen Welt voller Fantasie, Märchenstimmung, Kuriositäten und genialen Erfindungen, in der man sich stundenlang verlieren kann. Es sei denn, man ist ein nüchterner Realist: Er würde vieles nur als Kitsch empfinden.
Aber ich ließ mich gerne von dieser enormen Ideenfülle, mit der die Gebäude, der Park und die Landschaften gestaltet wurden, beeindrucken und fühlte mich wie Alice im Wunderland.
Der Name Iserhatsche bedeutet "Eisenherzchen". Ein stilisiertes I mit einem Herz ist das Logo der Iserhatsche und ist hier häufig anzutreffen.
Man beginnt seinen Besuch mit einer etwa einstündigen Führung durch das Anwesen. In der Jagd-Villa wohnt die Besitzerfamilie und somit ist das Fotografieren verboten. Hier ist jedes Zimmer individuell eingerichtet und bietet viel fürs Auge. Im "Philosophischen Barocken Eisenpark" steht im Mittelpunkt der "Ebereschen-Eisen-Glocken-Baum". Mehr als 500 philosophische Sprüche begleiten den Gast durch den Park.
Das Montagnetto ist eine Art Märchenschloss mit Fantasielandschaft und beherbergt unter anderem die weltgrößte Bier- und Phillumenie (Streichholzschachteln)-Sammlung. Man kann hier aber auch standesamtlich heiraten und seine Hochzeit anschließend feiern.
Weitere Informationen zur Iserhatsche, den Eintrittspreisen und Adresse siehe:
www.iserhatsche.de

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  • Die Wohnhäuser der Besitzer
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  • Blick auf die Jagdvilla
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  • Durch die Blume gesehen: Prächtige Fassade der Jagdvilla
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  • Der "Ebereschen-Eisen-Glocken-Baum"
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  • Blick auf die märchenhafte Fantasiewelt des Montagnetto
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  • Es gibt auch einen feuerspeienden Vulkan.
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  • Im Montagnetto sind die Böden mit feinsten Mustern bemalt.
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  • Ein Riese schaut auf uns herab.
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  • Deckengestaltung: Die braunen Täfelchen zeigen die Weltwunder. Das 8. Weltwunder ist die Iserhatsche. Das große stilisierte I mit dem Herz ist das Erkennungszeichen der Iserhatsche.
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  • Das Hochzeitszimmer kann für standesamtliche Trauungen und Hochzeitsfeiern gemietet werden.
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  • Treppen- und Bodengemälde
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  • Bodengestaltung
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  • Das Dach symbolisiert ein Spinnennetz. Deshalb heißt dieser Raum "Arachnerie".
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  • So sieht es in der Arachnerie aus. Der Wasserfall ist wieder ein typisches Bodengemälde.
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  • In der weltgrößten Biersammlung
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  • Natur durch Flaschen gesehen
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  • Eigenwillige Bauten und Konstruktionen
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  • Das nette Duo ist aus Holz.
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  • Aus dem Dach der Arachnerie "wächst" ein künstlicher Baum mit gläsernen Ebereschenblättern.
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  • Prächtige Rispenhortensien vor der Arche Noah
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  • Hier kann man sich gut ausruhen.
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  • Blick vom Brunnen zur Jagdvilla
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  • Der Riese bewacht vergoldete Gewichte und Hufeisen.
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  • Verwunschener Märchenpark
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  • Märchenstimmung
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  • Vergoldete Steine im Märchenpark
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  • Tür mit dem Ebereschen-Wappen der Besitzer
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  • Das Wappen der Familie Schulz-Ebschbach findet sich auch auf Gläsern.
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  • An dieser Gladiole konnte ich nicht einfach so vorbeigehen.
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  • Interessante Spiegelung
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  • Auch diese Spiegelung gefiel mir.
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  • Eingebettet in Park und Heidelandschaft: Die künstlichen Bäume und Fantasielandschaften fügen sich unaufdringlich in die Natur ein.
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  • Das Montagnetto spiegelt sich in einem der Seen.
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  • Das Heidekastell Montagnetto
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  • Noch einmal ein Blick in die Biersammlung
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  • Beim Eingangsbereich starten die ca. 1 - 1,5 stündigen Führungen.
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  • Dieses "Gebäude" besteht aus Hufeisen und Flaschen.
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18 Kommentare

Sehr interessant, liebe Shima!
Mich begeistern ganz besonders die kreativen Fußbodengemälde!
LG Heidi

Shima, das ist ein wunderbarer Beitrag über "Iserhatsche"! Und da haben wir beide ja völlig unterschiedliche Bilder eingestellt! Allerdings ist es nach einem Besuch dort auch sehr schwer, die "richtigen" Bilder rauszusuchen! :-))))))

@Andreas:
>"Schlechte Öffnungszeiten, hoher Eintritt"< Also, als schlecht empfand ich die Öffnungszeiten nicht wirklich, kann aber sein, daß sie 2012 noch anders waren, als bei meinem Besuch. Und der Eintrittspreis, naja, sie bekommen wohl keine Förderung vom Staat, muß also alles selber bezahlt werden. Ich empfand den Eintrittspreis als gerade noch okay!

Ich finde es toll, dass wir unterschiedliche Bilder zeigen. Es macht Spaß, das Objekt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

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