Die Welt des Biedermeier - Besuch im Knoblauchhaus, Nikolaiviertel

Das Knoblauchhaus in der Poststraße, Nikolaiviertel. Seit 1989 ist das Knoblauchhaus als Museum öffentlich zugänglich. Der Name des Hauses geht auf die Berliner Kaufmannsfamilie Knoblauch zurück.
Berlin: Knoblauchhaus | Wenn draußen die Herbststürme toben, ist "Stubenhocken" angesagt, eine gute Gelegenheit, ältere Bilder zu sortieren und die Festplatte zu entmüllen.

In der Vor-Corona-Zeit habe ich das Knoblauchhaus im Nikolaiviertel besucht, das 1759 bis 1761 von Johann Christian Knoblauch gebaut wurde und das einzige originale Bürgerhaus im alten Stadtkern Berlins ist. Original rekonstruierte Wohnräume im ersten Stock sind den Mitgliedern der Familie Knoblauch gewidmet und können eintrittsfrei besichtigt werden.
Interessant, durch diese Räume zu gehen und zu sehen, wie hier vor 200 Jahren die Unternehmerfamilie lebte.

Seit 1989 ist das Knoblauchhaus als Museum öffentlich zugänglich.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10 bis 18 Uhr  - zur Zeit zu erfragen
Eintritt: frei (Über eine kleine Spende freut man sich allerdings.)

Im Untergeschoss gibt es darüber hinaus noch eine historische Weinstube.
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