myheimat.de setzt auf dieser Seite ggf. Cookies, um Ihren Besuch noch angenehmer zu gestalten. Mit der Nutzung der AMP-Seite stimmen Sie der Verwendung von notwendigen und funktionalen Cookies gemäß unserer Richtlinie zu. Sie befinden sich auf einer sogenannten AMP-Seite von myheimat.de, die für Mobilgeräte optimiert ist und möglicherweise nicht von unseren Servern, sondern direkt aus dem Zwischenspeicher von Drittanbietern, wie z.B. Google ausgeliefert wird. Bei Aufrufen aus dem Zwischenspeicher von Drittanbietern haben wir keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch diese.

Weitere Informationen

Peer Steinbrück erklärt die Stadt Monheim am Rhein zur „Steueroase“

  • Peer Steinbrück verprellt die Bürger Monheims und die Politiker aller Parteien im Stadtrat
  • Foto: Foto: Foto: http://www.dts-nachrichtenagentur.de/nachrichtenbilder
  • hochgeladen von Karl-Heinz Töpfer

Weil es die Rheingemeinde Monheim geschafft hat, durch eine Senkung der Gewerbesteuer im Rahmen ihrer gesetzlichen Möglichkeiten binnen zwei Jahren schuldenfrei zu werden, wurde sie vom SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück auf unfaire Weise gemaßregelt.

Anlässlich einer Podiumsdiskussion am vergangenen Freitag in Monheim trampelte er in seiner unnachahmlichen Art in das nächste Fettnäpfchen, indem er die Stadt kurzerhand zur „Steueroase“ deklarierte und sie mit kriminellen Steuerhinterziehern und Finanzjongleuren in einen Topf warf. Bürger und Politiker aller Parteien der Stadt sind aus diesem Grund und zu Recht tief getroffen.

Freitag, der 13.09.2013 war für das Image des Kanzlerkandidaten ein weiterer Unglückstag! Derart unqualifizierte Äußerungen des Herrn Steinbrück haben ihn als ahnungslosen „Kenner“ der Sachlage entlarvt, die eigentlich ihm als ehemaliger Ministerpräsident von NRW hätte vertraut sein müssen.

Dafür hat er den „Stinkefinger“, den er kürzlich noch seinen Kritikern, stilgerecht mit seiner Linken zeigte, nun selbst verdient. Die Wählerinnen und Wähler werden wissen, was sie am kommenden Wahl-Sonntag zu tun haben

Weitere Beiträge zu den Themen

Peer SteinbrückUser der WochePolitikAugenzwinkernStinkefingerWahlkampfVermischtes -überregional-WahlFUNDSTÜCKEKuriosesSatire-und-HumorWitz und HumorBundestagswahlMan(n) denkt halt soArroganzSteuernSteuerpolitikFettnäppchen4 JahreszeitenNah & Fern

33 Kommentare

Noch mal an die Wahlurnen kann ich mir nicht vorstellen.
Viele sehr Alte Menschen sind an den Urnen von mir gesehen worden und für die wäre das nichts.

Da die Grüne nicht so sehr Regierungsgeil sind, geht nur Große auf Augenhöhe 10:10 oder 11:9 für Merkel.

Noch hat das Feilschen nicht begonnen.

Neuwahlen könnten die Karten allerdings neu mischen und die FDP zurück in den Bundestag holen und womöglich noch die AfD dazu. Es bleibt weiterhin spannend.

Alles möglich Karl-Heinz.
Allerdings scheint logischer, wenn Merkel sich zu beschwerlichen Neuwahl entscheidet, dass die Ungereimtheiten in der PDS ausgeräumt werden und die RotRosaGrüne Ampel die Macht mit Mehrheit übernimmt.

Beteiligen Sie sich!

Hier können Sie nur eine begrenzte Anzahl an Kommentaren sehen. Auf unserer Webseite sehen Sie alle Kommentare und Ihnen stehen alle Funktionen zur Verfügung.

Zur Webseite