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Rückblick auf die Hüttenfahrt der Wedemärker NaturFreunde zum Arendsee

  • Wedemärker NaturFreunde vor Hotel Alte Ölmühle Wittenberge
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Anfang August brach eine größere Gruppe von Wedemärker NaturFreunden zu ihrer jährlichen sogenannten Hüttenfahrt auf, in diesem Jahr in die Altmark. Ziel war das Naturfreundehaus Ferienland Arendsee in der Nähe von Salzwedel.
Der Arendsee ist der größte und mit über 50 Metern auch tiefste See Sachsen-Anhalts. Entstanden durch Toteisablagerungen der vorletzten Eiszeit, vergrößerte er sich immer wieder durch sogenannte Erdfälle aufgrund von Auslaugungsprozessen des unter dem See liegenden Salzstocks. Dies ereignete sich vor allem in den Jahren 822 und 1685, dabei versank zuletzt sogar eine Windmühle im See.
Heutzutage bietet die Stadt Arendsee als Luftkurort viele Freizeit- und Erholungseinrichtungen an. So lässt sich der See zu Fuß oder per Rad umrunden oder auch mit dem Raddampfer befahren. Eindrucksvoll war die Besichtigung des einstigen Benediktiner-Nonnenklosters mit seiner romanischen Kirche und den malerischen Ruinen am Hochufer des Arendsees.
Die NaturFreunde machten viele Entdeckungstouren in der näheren Umgebung, so wurden auch die ehemaligen Hansestädte Wittenberge und Tangermünde an der Elbe besucht.
Am Abend kamen alle zusammen und verbrachten vergnügliche Stunden beim Liedersingen oder Kartenspiel. Dank des guten Drahts zu Petrus herrschte während des gesamten Aufenthalts bestes Wanderwetter, erst am Abreisetag kam der Regen wieder. So waren sich alle Teilnehmer einig: Es war wieder einmal eine rundum gelungene Hüttenfahrt, ein abwechslungsreicher Mix aus Natur und Kultur und vor allem ein nachhaltiges Gemeinschaftserlebnis!

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  • Naturfreundehaus Ferienland Arendsee
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  • Kloster Arendsee - Ruine des ehem. Refektoriums
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  • Tangermünde Stadtmauer mit Stephanskirche
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