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Habe mir soeben mein Auge gelasert :-)

Habe mal wieder ein wenig mit meiner Pentax K-x und dem 300er-Tele gespielt und dabei mir zwei Fragen beantworten können:
1.) Was passiert, wenn die Sonne in eine Schleierwolke taucht?
2.) Was passiert, wenn ich das durch den Sucher der Kamera verfolge?

Alle Einstellungen habe ich manuell vorgenommen. Für die Freaks die Daten: alle Fotos ISO 200 und 1/6000 sec. Belichtungszeit, automatischer Zoom und Blitz aus. Nun noch die Einstellungen für Blende/Brennweite in der Reihenfolge der Fotos: 18,0/87,5 - 16,0/77,5 - 22,0/55,0 - 22,0/77,5

Ach ja, die Antworten zu den Fragen:
1.) Es entsteht ein für das Auge kaum sichtbarer Regenbogen.
2.) Ich habe ca. 10 Minuten nur noch schwarze Kreise gesehen. ;-)

  • Mein Favorit: die Sonne taucht ein.
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  • Auch schön, sie ist fast...
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  • Bild 3 / 4
  • ...mitten in der Mitte. :-))
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8 Kommentare

Bei meiner Nikon steht in der Gebrauchsanweisung, das man die Objektive nicht in die Sonne richten soll. Ist das bei Pentax anders?

Habe dazu nichts gefunden. Bei manchen Kameras wird angegeben, dass man mit ihr nicht zu lange direkt in die Sonne fotografieren soll, um den Sensor zu schonen. Zumindest sollte man mit dem Tele dann nicht die Sonne voll heran zoomen, denn das ist dann doch nicht so gesund für den Sensor oder aber auch die Augen. Bei manchen Objektiven kann es bei ungünstigem Brennpunkt in der Kamera ganz schön heiß werden. Bisher aber habe ich es noch nie erlebt, dass mir ein Sensor oder gar die Kamera weggebrannt wäre.

Ich habe es wie folgt gemacht: manuelle Einstellungen vorgenommen, die kleine Wolke am Rand in den Fokus genommen und dann den Zoom scharf gestellt, dann kurz für max. 2 Sekunden die Sonne richtig in die Mitte genommen und ausgelöst. Im Übrigen hatte ich wie immer den Blendschutz auf dem 300er-Tele aufgesetzt und bisher macht die Kamera nach wie vor ihr Ding (nahezu alle Sonnenuntergangsbilder hier habe ich mit ihr aufgenommen).

Klasse!

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