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Radtour durch geschundene schöne Natur

  • Dieser verkleidete Buntspecht... :-)
  • hochgeladen von Thomas Jacobi

Das Wetter ist einfach wie geschaffen, um mit dem Rad kreuz und quer durch die Natur des Erzgebirges zu fahren.

Von Annaberg-Buchholz über Bärenstein nach Oberwiesenthal und wieder zurück, abseits der Hauptstraßen durch Wald und Flur. Die Strecke ist zwar nicht einfach (es kommen so ca. 2200 Höhenmeter zusammen), dafür aber bekommt man einiges zu sehen. Insgesamt strampelte ich so gut 90 Kilometer bergauf bergab durch unser schönes Obererzgebirge.

Doch halt, nicht alles ist so schön, wie es scheint. Abseits der Wege entdeckt man da auch Dinge, die man so nicht sehen möchte. So entwickelt sich ein ehemaliger Steinbruch zu einer Mülldeponie. Auch an manchen Stellen irgendwo mitten im Wald kann man Müll finden, der dort nun wirklich nicht hingehört. Ich frage mich nur, wer sich die Mühe macht, kilometerweit das Zeug in den Wald zu fahren oder gar zu tragen.

Kommen wir aber wieder zurück zu den angenehmen Dingen: einige ehemalige Steinbrüche und Kiesgruben wurden begrünt, dürfen allerdings auch nicht betreten werden. So kann sich wenigsten dort die geschundene Natur wieder erholen.

Im Übrigen kann man in diesem Gebiet auch sehr gut wandern. So mancher Weg, den ich heute erwischte, war allerdings selbst für mein robustes Rad eine Herausforderung. Aber sowohl das Rad als auch ich haben dies alles gut überstanden. Jetzt ist erst einmal ausruhen angesagt. :-)

  • Dieser verkleidete Buntspecht... :-)
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  • ...vom Fotografen wissen. :-)
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  • Er suchte nur nach Beute.
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  • Mitten im Wald eine kleine Erfrischung. :-)
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  • Sie zogen ihre Kreise über einer Wiese.
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  • Da unten wird Kies und Gestein abgebaut.
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  • Blick zum Keilberg. Da liegt sogar noch etwas Schnee.
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  • ...der als illegale Müllkippe herhalten muss.
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  • Kontrast: von gleicher Stelle ein Blick zum Bärenstein.
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  • Der 898 Meter hohe Bärenstein.
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  • Wieder ein Steinbruch im Blickfeld.
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  • Noch ein Blick zum Bärenstein.
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  • Endlich ein Stück befestigter Weg. :-)
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  • Na, der Igel hat aber einen großen...
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  • ...Sattel. Was habt ihr denn jetzt gedacht? :-))
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  • Der lag in der Sonne und gehört zum "Waldeck", einem Gasthaus.
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6 Kommentare

Andreas, man kann ja in die alten Gruben von überall aus rein schauen. Und was dabei rauskommen kann, wenn dann doch Zutritt gewährt wird, zeigt ja auch Bild 10.
Dass man dort nicht rein darf, kann aber auch damit zusammenhängen, dass die Hänge sehr instabil sind.
Im Übrigen: wenn der Mensch sich in der Natur wie ein Tier benehmen würde, könnte man ihn tatsächlich überall hingehen lassen. Aber er benimmt sich eben wie ein Mensch. :-)

Tolle Bilder bis auf den Müll! GA

> "man kann ja in die alten Gruben von überall aus rein schauen"

Reinschauen kann man auch in Zoopferche ;)

> "Und was dabei rauskommen kann, wenn dann doch Zutritt gewährt wird, zeigt ja auch Bild 10"

Naja, kein Wanderer schleppt Sperrmüll und Altreifen mit in die Wildnis, wo es ihm aus den Taschen fällt ;)
Sowas passiert gezielt - und hat andere Ursachen als einen Zugang zur Natur (z.B. einen beschissenen Entsorgungsservice) - und lässt sich auch nicht durch Zugangsverbote verhindern, wie man sieht.

> "Dass man dort nicht rein darf, kann aber auch damit zusammenhängen, dass die Hänge sehr instabil sind."

Ok, wenn das gravierend ist. Andererseits ist die Natur überall gefährlich - aber heutzutage verlangen immer mehr, dass der Staat sich auch um Astfall und Zeckenbiss kümmern muss ;)
Ein Warnschild würde auch reichen - und den Rest erledigt die Evolution ;)

> "Im Übrigen: wenn der Mensch sich in der Natur wie ein Tier benehmen würde, könnte man ihn tatsächlich überall hingehen lassen. Aber er benimmt sich eben wie ein Mensch"

Da er Tier ist, benimmt er sich auch wie Tier ;)
Was macht denn der Mensch, was kein anderes Tier macht?

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