Johanniter unterstützen erneut in München - Munich Mash und skate to see bestimmen das Wochenende

Kim Anders vor der BMX-Bahn.
Die zweite Einsatzanforderung innerhalb eines Monats aus den bayrischen Landeshauptstadt München erreichte die Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) des Johanniter-Ortsverbands Wunstorf-Steinhuder Meer für das letzte Wochenende. Die Großveranstaltung Munich Mash forderte eine hohe Anzahl an Einsatzkräften.
Freitagnachmittag starteten zwölf Helferinnen und Helfer unter der Leitung von Gruppenführer Michele Sciacca nach München. Bei Munich Mash handelt es sich um ein Action-Sport Event mit internationaler Beteiligung. Die Disziplinen bei Munich Mash sind Skateboard, BMX und Mountainbike. Bereits auf der Anfahrt nach München war die Hilfe der ehrenamtlichen Retter gefordert, auf der Autobahn galt es einen Unfall bis zum Eintreffen der Polizei abzusichern. Gegen Mitternacht erreichte die Gruppe die bayrische Landeshauptstadt.
Am Morgen starteten die Helferinnen und Helfer in München nach einem gemeinsamen Frühstück mit dem Einsatz im Olympiastadion. Die Wunstorfer Kräfte waren dabei an den verschiedenen Stationen verteilt. Der Einsatztag verlief bis auf einen schweren Sturz aus über 5m Höhe ruhig und es gab nur ein paar Behandlungen von Besuchern des Festivals. Am Abend waren dann noch sechs der Wunstorfer Helferinnen und Helfer beim Konzert von Casper eingesetzt. Ein schöner Ausklang eines anstrengenden Einsatztages, der Rest der Wunstorfer Gruppe schaute sich derweil die Münchner Innenstadt an.
Auch am Sonntag waren dann die Kräfte noch bis zum frühen Nachmittag im Einsatz und traten dann die Rückreise in die Auestadt an.
„Ein hartes Wochenende für alle Teilnehmer aus der Gruppe, aber der Einsatz hat sich gelohnt“, fasste Michele Sciacca für die Wunstorfer Kräfte bei Munich Mash zusammen.
In Wunstorf stand für eine Rettungswagenbesatzung und drei Fahrradsanitäter eine ganz andere Aufgabe am Sonntag auf dem Einsatzplan. „Skate to See“, eine Veranstaltung für Inlinefahrer – die Strecke führte von Hannover durch das Umland bis zum Steinhuder Meer. Die 45 km waren für die Fahrradsanitäter aber kein Problem. Insgesamt zehn Versorgungen führten die Einsatzkräfte durch. Ein Teilnehmer wurde an den Rettungsdienst übergeben.
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