Markanter Baumbestand des Schweriner Burggartens

Gleich hinter der Schlossbrücke beginnt der Burggarten, in dem ein breiter Weg um das Schloss führt.
Im Burggarten „erzählen“ viele Bäume, die im 19. Jahrhundert gepflanzt wurden, aus der Geschichte der Schlossinsel, als der Landschaftsgärtner Theodor Klett die Gartenanlage nach Plänen des preußischen Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné schuf.

Im Stil der englischen Landschaftsgärten angelegt, wurde der Burggarten mit Bäumen und Büschen, mit Blumenbeeten und Kübelpflanzen ergänzt. Den Mittelpunkt des Gartens bildet die Orangerie, die die Besucher nach der umfassenden Restaurierung 1995 bis 2001 in alter Schönheit erfreut.

Dass hier herrliche Bäume wachsen, ist augenscheinlich. Wer ohne Kenntnisse der Dendrologie (Baumkunde) durch den Garten spaziert, der findet neben den Stämmen kleine Schilder mit Informationen zu den knorrigen oder breitkronigen alten Bäumen.
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2 Kommentare
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R. S. aus Lehrte | 02.05.2014 | 09:04  
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Helmut Kuzina aus Wismar | 10.05.2014 | 20:38  
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