"NEIN" zur großen schwarz/roten Verarsche ...

"Nein" zur schwarz/schwarz/roten Koalition

Alle Bundeskanzler und ihre Ministranten vor Schröder haben allezeit in staatsrelevanten Dingen die Bürger belogen, dass sich die Balken bogen.
Sie waren allesamt Knechte atlantischer Drahtzieher und deren Hintermänner.

Derselben Hintermänner, die auch in den zwölf "Tausend" Jahren deutscher Blutgeschichte - ermöglicht durch ihre geldwerte Macht - sprupellos die Fäden gezogen haben. Daran hat sich bis auf den heutigen Tag auch nichts geändert.

Die meisten unserer Bundespolitiker sind nach wie vor die willfährigen Erfüllungsgehilfen des US-amerikanischen Machtstrebens.

Die Vorschröderkanzler haben ihren Mitbürgern - bis auf diejenigen, die lieber unter freiem Himmel kampierten - zumindest das bezahlbare Dach über dem Kopf gelassen.

Diese halbsoziale Variante erachteten die Pinkerton-Erben am Potomac-River jenseits des Atlantik wohl als erforderliches Bollwerk gegen die sozialen und menschenwürdigen Gesundheitseinrichtungen ostseits der Elbe.

Nach dem Fall der Mauer konnte man sich dann ja in dieser Beziehung jeder Zurückhaltung entledigen.

Seit Schröder ist nun alles anders. Seit Schröder wird an der Spree, ob im Schloß Bellevue, ob im Reichstagsgebäude oder im Kanzleramt und in den Ministerien, nur noch mit der Abriß-Birne - wie ein gewisser Rogowski es im Hinblick auf die sozialen Leistungen einmal formulierte, gearbeitet.

Abbau im großen Stil ist seitdem angesagt.
Abbau des sozialen Staatsgefüges als dem Kitt einer jeden Volksgemeinschaft. Abbau des Selbstwertgefühls Deutscher zu sein, als dem verbindenden Zusammenhalt einer Nation.
Abbau der Mittelschichten, so dass es in absehbarer Zeit im gesellschaftlichen Gefüge nur noch ein ganz Unten und ein weit Oben gibt.

Das Deutschland eines Konrad Adenauer oder Ludwig Ehrhard, das Land eines Willy Brandt oder Karl Schiller, die Republik eines Carlo Schmid oder einer Hildegard Hamm-Brücher, die Heimat all der Granden der ersten Nachkriegsjahrzehnte zerfällt seit Schröder, und jetzt unter Merkel, immer mehr zu Staub. Es wird letztendlich pulverisiert in der Geschichte verwehen. und von aller Welt nur noch als lästiger Schmutz empfunden werden.

Es wäre müßig, über die Auslöser, über die Anfangsgründe dieser Entwicklung zu sinnieren, denn da würde man unweigerlich bei Goethes Faustus bzw. seinem Zauberlehrling und den Geistern, die er rief und nicht mehr loswurde, landen.
Auf jedes sinnentsprechende und vernünftige Argument wider den Bestrebungen gewisser Kreise, alle Welt - auch mittels einer doppelten Staatsangehörigkeit - zu Deutschen zu machen, würde postwendend aus kleingeistigen Köpfen der Vorwurf des Rassismus folgen.

Wofür aber braucht Mensch überhaupt einen Doppelpaß?

Wahrscheinlich nur, damit sich die internationale Mafia die Hände reiben kann. So läßt sich dann bei Bedarf doch passabel in der einen oder anderen Staatsbürgerschaft untertauchen.

Was Mensch, der mit seiner Hände Arbeit tagtäglich etwas schafft, dagegen zwingend braucht, das ist ein auskömmliches Einkommen zur Deckung seiner elementarsten Grundbedürfnisse, wie etwa Wohnung, Essen und Kleidung, wie auch genügende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und vor allem die Möglichkeit, seinen Kindern ein befriedigendes und kulturgerechtes Hineinwachsen ins Leben zu ermöglichen.

Irgendwann stand es einmal so oder ähnlich auf den Fahnen der sozialdemokratischen Bewegung geschrieben, und hat die Massen der Unterprevilegierten damit ermuntert, sich ihrer Organisation bzw. den ihr nahestehenden Gerkschaften anzuschließen. Unter einem großen Dach der Solidarität.

Unvergessen der Schlachtruf. "Alle Räder still, wenn mein starker Arm es will."

Dieses Bestreben, diese Solidarität, die Mitgliedschaft in eben einer dieser Arbeitnehmerorganisationen wurde nun durch den zwischen den C-Parteien und dem Führungskartell der SPD ausgemauschelten "Koalitionsvertrag" auf offenbarste Weise auf den Kopf gestellt. auf die schändlichste Weise pervertiert.

Diejenigen Arbeitnehmer, die über die Jahre, trotz aller Enttäuschungen und erlebter Widerwärtigkeiten vieler Funktionäre, treu und brav zur Stange gehalten und den Partei- respektive den Gewerkschaftsoberen durch leisten der Mitgliedsbeiträge ein sorgenfreies Leben gesichert haben, die sollen künftig mit Zustimmung von Gabriel und Konsorten mitleidlos in den Hintern getreten werden.

Nicht in Gewerkschaften organisierte Arbeitnehmer würden in Kürze einen garantierten Mindestlohn erhalten, während die mit Tarifbindung bis weit unter den Mindestbetrag in Gewerkschaften organisierten Malocher dagegen noch Jahre auf Einführung eines solchen warten müßten.
WAS ist das denn, bitteschön, für eine soziale Politik? Wo ist da auch nur der Hauch einer sozialdemokratischen Handschrift zu erkennen? Nirgendwo kann ich nur sagen.

Es ist ein Umbruch im gesellschaftlichen Gefüge unseres Landes nötig.

Ein deutliches Nein der SPD Parteimitglieder zum aktuellen Koalitionsmachwerk wäre mit Sicherheit der erste und ein richtiger Schritt auf dem Wege dorthin.

Möge den Entscheidern in dieser Frage ein glückliches Händchen beschieden sein.

ewaldeden2013-11-29
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Hartmut Stümpfel aus Sarstedt | 29.11.2013 | 17:38  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 29.11.2013 | 17:49  
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Ewald Eden aus Wilhelmshaven | 29.11.2013 | 18:06  
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Henry Gast aus Hannover-Misburg-Anderten | 29.11.2013 | 19:02  
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Silvia B. aus Neusäß | 29.11.2013 | 19:04  
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Hartmut Stümpfel aus Sarstedt | 29.11.2013 | 19:06  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 29.11.2013 | 20:54  
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Hans Jürgen Grebin aus Rostock | 30.11.2013 | 06:52  
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Henry Gast aus Hannover-Misburg-Anderten | 30.11.2013 | 14:52  
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Ewald Eden aus Wilhelmshaven | 30.11.2013 | 19:07  
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R. S. aus Lehrte | 30.11.2013 | 20:32  
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Ewald Eden aus Wilhelmshaven | 01.12.2013 | 17:13  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 02.12.2013 | 17:19  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 04.12.2013 | 22:15  
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