Blueskonzert 19 10 2013 Gasthaus zur Tenne

Wann? 19.10.2013 19:30 Uhr

Wo? Gasthaus zur Tenne, In den Steinen 6, 30974 Wennigsen DE
Wennigsen: Gasthaus zur Tenne | Liebe(r) Musikfreund(in)!!!!!!!!!!!
Das bewährte Team ( Gasthaus zur Tenne, Heino de Witt und Musik Werkstatt Wennigsen ( Roland Weller) ) laden zur nächsten Open Stage.
Am Samstag, den 19.10 2013 spielt die Conrad Miller Band in der Tenne.
Wann ? Konzertbeginn 21 Uhr. Einlass 19 Uhr 30
Wo ? Gasthaus zur Tenne. 30974 Wennigsen/ Degersen . In den Steinen 6
Eintritt ? Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
Direkt aus der Unterwelt des Blues kehrt die Mannschaft des Seelenverkäufers
“Conrad Miller” zurück auf die Bühne. Das legendäre Treiben des Conrad Miller
bietet so manche Anekdote, zumal er hier und da bereits im besagten HadesA
als verschollen galt und ohnehin immer für eine Überraschung gut ist… Man
darf gespannt sein, denn die Band präsentiert sich mit einem neuen Line-Up,
und mit vielen neuen Songs aus dem Hades des Blues Rock. Der Captain, Mr.
Conrad Miller, hat eine derart untriebige Natur, dass er, kaum verschollen,
wieder mit einigen Sahnestücken der Blues Geschichte parat steht. Gute
Stimmung und eine coole Show sind somit garantiert. Im Dezember 2011
erstmals “unashamed and alive” auf der Bühne, tourt die Conrad Miller Band
unermüdlich weiter.
Die Auftritte der Band sind bereits für ihre explosive Action bekannt. Im
Gepäck haben sie wieder Songs von Whitesnake, Free, ZZ-Top, Walter Trout,
Cream, Albert Collins, B.B.King, Johnny Otis, Muddy Waters, Gary Moore, Otis
Redding, Jimmy Hendrix, The Black Crowes … und viele weitere Blues-Klassiker
von feinstem Format.

Am Gesang & Bass: Mr. Conrad O. Miller
Oder wie es bereits in einer Kritik recht witzig hieß: “am Bass der Hüne Olaf
Meinecke, unglaublich beweglich und explosiv”. Denn nachdem unser Sänger,
Mr. Conrad M. Miller, die Band aus gesundheitlichen Gründen verlassen hat,
begann eine kurze und prägnante Suche nach dem geeigneten Nachfolger.
Einige Sessions und einen Hahnenschrei später, musste sich Olaf dann von
den Backing Vocals an das Frontmikrofon bemühen. Vorbei mit der ruhigen
Basskugel im Hintergrund! Da hieß es Texte pauken und dem Programm eine
neue Farbe geben.
Am Bass bleibt es dennoch sexy wie gehabt. Die pure Power kann man dieser
Rampensau einfach nicht abgewöhnen. Neue, eindrucksvolle Arrangements
werden mit der ihm eigenen Soulstimme hammermäßig auf den Punkt gerockt.
Die Auftritte werden celebriert. Dieses Feeling spürt einfach jeder im Publikum
An der Gitarre: Mr. Conrad P.G. Miller
Der Herr und Meister diverser Vintage Tretminen ist nicht nur für den
vielfältigen Klang der Songs verantwortlich, Paul-Georg Schönlau zieht auch
alle Register, wenn es darum geht die alten Schätzchen aus dem Hades form-
und feelgerecht zu reproduzieren. Ein Schwerstarbeiter an seinem Instrument,
immer damit beschäftigt den rechten Ton zu treffen und der Musik so den
richtigen Sound zu verpassen. Dabei wird natürlich abgefingert was das Zeug
hält, dass es nur so eine wahre Freude ist.
Paul ist ein wandelndes Lexikon, wenn es darum geht, geile Vintage Songs und
ebenso die richtig coolen Tunes aus der Hadeskappe zu zaubern. Dabei hat er
ein ausgeprägtes Talent dem Publikum nicht nur Ohrwürmer zu servieren,
sondern versteht es auch die groovigen Tanznummern für uns heraus zu
filtern. Wie beim legendären “Ford T Modell” sind hier alle Farben im Angebot,
so lange die Farbe “Blues” ist.
An den Drums: Mr. Conrad J. Miller
Bäm! Auf seiner Bassdrum prangt ein kleines Männlein, das sich die Ohren zu
hält, darunter steht “Laut!”. Jonny Kost lässt es knacken, wie man so schön
sagt. Dabei kann er aber auch anders .
Mit spielerischen Finessen und einer Dynamik, die nicht nur die rockige Seite
der Setlist bedient, trägt er seinen Teil zu der besonderen Mischung bei, welche
die Conrad Miller Band live auszeichnet. “Aber, wat mutt dat mutt”, sagt er da
gerne, wenn ein Rocksong auch gespielt wird, wie er auf dem Zettel steht.
Mit fettem Groove und der speziellen Prise Energie fängt die Luft an zu
brennen, wenn diese drei Musiker aus dem Hades die Bühne betreten.
“Back from the Hades of Blues Rock”
Roland Weller


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