Besuch von Silke Lesemann (MdL) in Hänigsen

Manfred Scheller begrüßt Silke Lesemann
Uetze: Hänigsen | Am Freitag den 13.6.2014 besuchte die Landtagsabgeordnete Silke Lesemann (SPD) auf Einladung der SPD Abteilung Hänigsen-Obershagen-Altmerdingsen die Ortschaft Hänigsen.
Grund des Besuches waren verschiedene Anliegen entlang der L311.
Von der SPD Hänigsen waren anwesend Manfred Scheller (Vorsitzender), Michael Miethe(2.Vorsitzender), Ruth Andresen (stellvertretende Ortsbürgermeisterin), Christoph Emmelius (Ortsratsmitglied Obershagen) und Werner Backeberg (Bürgermeister Gemeinde Uetze).
Das erste Thema war der geplante Ausbau der K125 mit Einmündung auf die L311 am Pappaul. Laut Planung ist kein Umbau des Kreuzungsbereiches vorgesehen. Die SPD Hänigsen plädiert hier jedoch für den Bau eines Kreisels auch zum Zwecke der Verkehrsberuhigung an dieser Stelle.
Vom Pappaul aus ging es Richtung Dachtmissen zum Ortsausgang Hänigsen. Manfred Scheller sprach die alte Forderung des Ortsrates Hänigsen an, welche doch einen Fahrradweg bis zum Grünabladeplatz fordert. Platz sei vorhanden um diesen zu bauen. Da hier aber dass Land zuständig ist, ist leider noch nichts geschehen. Silke Lesemann versprach dies mit der zuständigen Stelle zu besprechen, ob nicht ein Radweg gebaut werden könnte. Als zweites Problem wurde die Verlegung der Bushaltestelle angesprochen. Der Ortsrat Hänigsen würde diese gerne weiter Richtung Ortsausgang verschieben und zwar auf höhe des Durchganges zur Fridtjof Nansen Straße. Der Ausbau beiderseits der L311 würde dies rechtfertigen. Auch weil jetzt die Haltestelle Burgdorfer Berg weniger als 200m von der Haltestelle Friedhof entfernt ist. Auch hier versprach Silke Lesemann mit den zuständigen Stellen zu sprechen.
Nun ging es nach Riedel, wo die Anwohner seit dem Ausbau der Wathlinger Straße unter hohem Verkehrslärm zu leiden haben. Dort traf man sich mit einigen Anwohnern, Helga und Karl Heinz Gebauer und Olaf Wolf mit Frau Beim Ausbau der Wathlinger Straße wurde die Straße extrem angehoben, so das die Lärmbelästigung so stark ist das die Anwohner nicht mehr im freien Sitzen mögen., so Frau Gebauer . Auch sei die Sicherheit der Schulkinder nicht mehr gewährleistet, da die LKW teilweise mit überhöhter Geschwindigkeit die Straße befahren und auch ins schlingern geraten, so das die Kinder Angst hätten von diesen erwischt zu werden, fuhr Fr. Gebauer fort. Olaf Wolf merkte an, dass die schnurgerade Strecke regelrecht zum Rasen einlade. Silke Lesemann versprach mit der Staatssekretärin zu sprechen und am Ball zu bleiben. Ebenso werde der Ortsrat weiterhin die Augen darauf halten und weiter Druck machen dass dies geändert werde. Denn in einem sind sich alle einig, es muss was passieren bevor noch Personen zu Schaden kommen.
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