92 Siege für die RG Speyer in der Saison 2014

Elias Dreismickenbecker - Dt. Meister im SM 4x- LG B und WM-Vierter
Die Rudergesellschaft Speyer ehrte im Bootshaus die erfolgreichen Athleten der Rennrudersaison 2014. Der Erste Vorsitzende Alfred Zimmermann konnte stolze 66 Regattateilnehmer, ein neuer Rekord, zur Ehrung aufrufen. Darunter waren exakt wie im Vorjahr 36 Sieger.
„Im Jahr 2014 erzielten unsere Aktiven bei 32 Regatten 92 Siege, 86 zweite Plätze und 37 dritte Plätze. Die Gesamtsiegzahl steht jetzt bei genau 3429 Erfolgen“, freute sich der Sportvorsitzende Andreas Kabs.
Viel Beifall gab es für die Endlaufteilnehmer der Deutschen Meisterschaften und natürlich für die mit Meisterehren dekorierten Sportler. Elias Dreismickenbecker schoss dabei mit seinem vierten Platz im Leichtgewichts-Männer-Doppelvierer B bei der Weltmeisterschaft in Varese, Italien den Vogel ab. Außerdem sicherte er sich in der gleichen Bootsklasse souverän den Deutschen Meistertitel. Ebenfalls Gold gab es für Alicia Bohn sowohl bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Juniorinnen-Einer B als auch beim Baltic-Cup im Juniorinnen-Doppelvierer ohne Steuerfrau. Hier holte sich das Speyerer Nachwuchstalent auch gleich noch Silber. Bronze im Frauen-Vierer ohne Steuerfrau B und Silber im Frauen-Achter B lautete die Bilanz von Julia Hoffmann bei den Deutschen Meisterschaften. Dem ließ die Starathletin der RG Speyer Gold im Doppelvierer sowie zwei Mal Silber im Doppelzweier und Achter bei den Internationalen Deutschen Hochschulmeisterschaften folgen. Bei den German Masters in Offenbach schlugen auch die Mastersruderer wieder zu. Gold für Lars Seibert im Einer A, als auch mit seinem Partner Andreas Kabs im Doppelzweier B waren Ansporn für die Achterkonkurrenzen. Im Achter C siegte die „Speyerer Mannschaft des Jahres 2013“ Ralf Burkhardt, Martin Gärtner, Ottmar Gärtner, Peter Gärtner, Arnd Garsuch, Andreas Kabs, Harald Schwager und Lars Seibert gesteuert von Silke Pattloch. Auch der Achter D wurde zur Beute der Speyerer. Silke Pattloch steuerte Ralf Burkhardt, Frank Durein, Martin Gärtner, Ottmar Gärtner, Peter Gärtner, Harald Schwager mit Lutz Fiedler und Thomas Dresel (beide Mannheimer RG) zum Sieg. Bei den Südwestdeutschen Meisterschaften gab es fünf Titel für Speyer: Alicia Bohn bei den Juniorinnen B, Elias Dreismickenbecker bei den Leichtgewichts-Männern A und Frank Durein bei den Masters siegten in ihren Einerwettbewerben. Dem ließen Marvin Degen und Louis Ebermann im Junior-Vierer-ohne Steuermann als auch Elias Archinger im Junior-Achter A jeweils in Renngemeinschaften schöne Siege folgen.
Insgesamt trugen sich, wie auch 2012 und 2013, 36 Ruderinnen und Ruderern aller Altersklassen in die Siegerliste ein. Erfolgreich waren bei den Jungen (bis 14 Jahre). Julius Gard mit einem und Joel Große mit zwei Siegen. Ebenfalls am Start waren Salomon Archinger und bei den Mädchen Anna und Maria Hoffmann.
Bei den Juniorinnen und Junioren (15-18 Jahre) holte Alicia Bohn gleich zwanzig Erfolge, Elias Kolbenschlag kam auf zehn Siege, gefolgt von Marvin Degen und Moritz Durein mit je acht ersten Plätzen. Komplettiert wird das Bild von Elias Archinger, Ernestine Archinger Louis Ebermann und Philipp Nowicki (je 4 Siege) sowie Lukas Zimmermann (3 Siege), Elias Dreismickenbecker (2 Siege), Janis Wagner (1 Sieg) und Regattateilnehmer Steffen Steinbacher.
Julia Hoffmann bei den Frauen am Start kam auf sieben Saisonsiege, Tim Lauer auf zwei Erfolge und Teresa Claus holte ihren ersten Karrieresieg.
Die größte Gruppe stellten wie meist die Masters (ab 27 Jahre), hier holte sich Harald Schwager mit zwanzig Erfolgen die meisten Saisonsiege, gefolgt von Andreas Kabs mit sechzehn und Peter Gärtner mit dreizehn Erfolgen. Die weiteren Sieger waren: Lars Seibert (9 Siege), Ralf Burkhardt, Frank Durein und Elke Hahn (je 7), Ingo Janz (6), Ottmar Gärtner (5), Ulrike Durein, Martin Gärtner, Silke Pattloch und Angelika Schwager (je 3), Arnd Garsuch (2), Thomas Dresel, Karin Heinz, Norbert Herbel, Gerhard Kayser, Jochen Kühner, Ralf Mattil (je 1 Sieg).
Die Trainingsmannschaften bedankten sich bei Trainer Martin Gärtner mit einem besonderen Applaus, nicht nur für seine eigenen Erfolge, sondern insbesondere für sein Engagement bei der Trainingsarbeit und der Technikoptimierung.
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