Was: Marlies Eifert liest bei 'Schwabach liest' am 27.4.2010!
Wo: Café am Wehr" der Familie Nobis
Wann: 27.04.2010 17:00 Uhr bis 27.04.2010 17:45 Uhr

Marlies Eifert liest bei 'Schwabach liest' am 27.4.2010!

von Barbara BaLo* Lorenz aus Schwabach | am 23.04.2010 | 590 mal gelesen | 0 Kommentare | 0 Bildkommentare | 1 Bild

Schwabach: Café am Wehr" der Familie Nobis | 'SCHWABACH LIEST' am Dienstag, 27.04.2010 im Café am Wehr, Limbacher Str. 12g, von 17:00 bis 17:45, Eintritt frei!

Es liest Marlies Eifert aus Rüscheid im Westerwald Texte von sich und von ihrem Mann, Georg Grimm-Eifert. Marlies Eifert und Georg Grimm-Eifert sind beide Schriftsteller (Lyrik und Prosa), Künstler und Herausgeber von gemeinsamen Büchern und Anthologien. Die Lesung wird musikalisch umrahmt von Marlies Eifert auf der Gitarre.

Marlies Eifert:
' Durch die bildende Kunst haben wir uns kennen gelernt. Die Lust am Schreiben kam als Gemeinsamkeit hinzu. Im Lauf der Zeit haben wir mehrfach zusammen ausgestellt und gemeinsam veröffentlicht(u. a. im Geest-Verlag und im Wiesenburg-Verlag). Alle Anthologien wurden von meinem Mann illustriert.
Die vierte und vorerst letzte Anthologie(Von der Zärtlichkeit des Übermorgen), die wir herausgegeben haben, enthält einen Beitrag von Barbara BaLo* Lorenz. Der Beginn unserer Freundschaft liegt schon Jahre zurück.
Bei der Lesung in Schwabach treten mein Mann und ich ausnahmsweise nicht gemeinsam auf. Leider kann mein Mann aus Gesundheitsgründen nicht mitkommen. Aber ich werde im ersten Teil der Lesung autobiografisch Geprägtes von meinem Mann vortragen. Er ärgert sich immer über weiße Wände in Galerien. So entstand die Geschichte: ‚Was das Weiß mir angetan hat‘. Wir haben die Rollen vertauscht. Die Erzählung wurde von mir illustriert.
Dem Alter entsprechend setzt sich mein Mann (81) humorvoll mit den Problemen im Altersheim auseinander. Auch meine Beiträge gehen auf autobiografische Erfahrungen zurück. Die Fahrt auf der Draisine am Glan (Nordpfalz ) entlang haben wir beide zusammen unternommen… Daraus entstand eine Geschichte in freier Umarbeitung. Abschließend stelle ich den ‚Kummerkasten‘ vor.
Zur Gitarre: Ich beginne mit' 'Die Gedanken sind frei'. Zwischen den beiden Teilen spiele ich: 'Andantino‘ von Matteo Carcassi (1792 – 1853) und zum Abschluss Tom Dooley (Country Music)'

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