Autorenlesung mit Karl-Gustav Hirschmann, am 27.09.2016

Wann? 27.09.2016

Wo? Café am Wehr" der Familie Nobis, Limbacher Str. 12g, 91126 Schwabach DE
Schwabach: Café am Wehr" der Familie Nobis | Am Dienstag den 27.09.2016 liest der Barthelemesauracher Lehrer und Autor Karl-Gustav Hirschmann Werke aus eigener Feder, Verschiedenes, Sommerliches, Heiteres, und natürlich Mundart, im Café am Wehr, Limbacherstr. 12g, Schwabach. Eintritt frei!
Herr Karl-Gustav Hirschmann ist Grundschullehrer aus Überzeugung, denn er mag Kinder.
Dass er unterrichten wollte, wusste Herr Hirschmann schon gleich nach seinem Abitur, welches er 1975 am „Wofram-von-Eschnebach-Gymnasium“ in Schwabach absolvierte. Nur welche Richtung genau es sein sollte war noch nicht so klar. Es folgte zunächst ein Studium in den Fächern Biologie-Chemie für Lehramt an Gymnasien. Jedoch wechselte er dann den Studiengang und studierte ab 1979 „Lehramt für Grund- und Hauptschulen“ in Nürnberg. Seit 1981 übt er diesen Beruf mit Leidenschaft und Überzeugung aus. Geboren wurde er 1955 in der Kleeblattstsadt Fürth, zog aber in seiner Kindheit und Jugendzeit um nach Nürnberg, dann nach Schwabach, wo er im Schülerheim lebte bis zu seinem Abitur. Heute lebt er mit seiner Familie in Barthelmesaurach. Schreiben ist nur eines seiner vielen Hobbys die er ausübt. Seit seiner Jugendzeit schreibt er Lyrik, Kurzgeschichten, Satiren, fränkische Mundartgedichte. Aber erst ab 2007 veröffentlicht er seine Werke. Zunächst die Bücher „Wer fährt hier schwarz?“ und „Ein todsichere Plan“ im Projekte-Verlag. Dann gründete er 2010 seinen Eigenen-Verlag, schreibt fleißig, veröffentlicht Buch für Buch und lässt sich in keine Schublade stecken. Ob fränkische Mundart, Erzählungen, Gedichte, Kurzgeschichten oder Science Fiction, überall ist er dabei. Sogar als Liedertexter ist er unterwegs! Für die heutige Lesung hat Herr Hirschmann Sommergeschichten und Gedichte ausgewählt und als Bonbon gibt es einiges aus seinem neuen Buch „Dou gibbs doch goar kan Bagger´s ned!“ zu hören.
Eine heitere und spannende dreiviertel Stunde in fränkischer Manier kann man erwarten. Malwine Markel
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