Quandt & Quandt dasselbe oder Besserossis?!

Wie diese Leute - Besserossis - doch fix dabei sind, der Linkspartei „kluge Hinweise“ zur Nutzung des erklecklichen Gelderbes von Bernhard Quandt zu machen – die Besserossis und Schwarzdemokraten, um mal ausgenommen, diesen Ausdruck zu benutzen. Wie geschickt gelingt ihnen die Beweihräucherung der Konzernbosse und Banken, die alle davor warnen, jemals wieder wie in den verflossenen 40 Jahren, die Hände an ihr Eigentum zu legen. Bernhard Quandt stand als Antifaschist 1945 an der Spitze der Bodenreformbewegung und wurde in 1990 den Rat der PDS-Alten gewählt.
Hätten sie doch vorher nur einmal bei Wikipedia reingeschaut, so hätten sie seinen emotionalen Ausbruch zur „Verbrecherbande des alten Politbüros der SED“ am 3.12.1989 berücksichtigen müssen.
Den LINKEN gehöre ich nicht an, doch meine Meinung will ich vernehmlich dazu sagen.
Wollen diese „Klugen“ vergessen machen, wann die LINKEN jemals eine Spende von deutschen Konzernen erhalten haben, noch dazu in dieser Größe!? Und nun vererbt ein der Partei verbundener Mensch, dieser Partei, die sich für fehlende Gerechtigkeit, gegen ungerechte Lohnverhältnisse im Land der Reichen und zunehmenden Armen, mehr Bildung und zwar für alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland, für Arbeitsplätze, statt neuer Kriegsschauplätze, für bezahlbaren Wohnraum, mehr Kindertagesplätze und vieles mehr, einsetzt!
Diese Leute fordern nun, das Geld einer inzwischen unnützen Einrichtung zur Verfügung zu stellen?
Können oder wollen diese Klaukschieter sich nicht daran erinnern, dass eine andere
Quandt-Familie sich mit einer hohen Spende für die Schwarzdemokraten vor aller Welt dankbar zeigte?


Vertreter und Begünstigte einer längst überflüssigen Einrichtung, verbreiten Hass, Halbwahrheiten und Zwietracht. Selbst vor Kindern machen sie nicht Halt, um ihnen den Unrechtsstaat in seinen schrecklichsten Farben nachträglich vor Augen zu führen. Die LINKEN müssten, um noch einmal ein gängiges Vokabular zu nutzen, mit dem "Klammerbeutel gepudert" sein, das Erbe auszuschlagen oder es in diesen Rachen zu werfen. Und würden sie es tun, würde ich die Achtung vor dieser Partei verlieren und sie nicht mehr wählen können.
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2 Kommentare
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Erster Geschichtenerzähler aus Naumburg (Saale) | 28.11.2013 | 19:43  
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Hans Jürgen Grebin aus Rostock | 29.11.2013 | 07:54  
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