Die Mauer fiel vor 25 Jahren - in der Welt teilt sie immer noch!

Rostock: Grebin | Ein paar kurze Gedanken zum Fall des Walls in Berlin vor 25 Jahren liegen mir auf der Seele. Ob ich damit Verständnis finde, glaube ich kaum. Hatte sie doch lange Jahre die Diktatur der Arbeiter und Bauern vom anderen, ihr nicht gutgesinntenTeil des Nachfolgestaates eines Hitler-Deutschlands, geschützt und damit den noch heute währenden Zorn der Politkaste der Herrschenden und Vasallen des US-Staates + Nato-Staten hervorgerufen.
Mauern und Zäune waren seit Menschengedenken Ausdruck für ein Territorium, das für Aussenstehende heilig und unantastbar war. Wer diesen Zaun/Mauer ohne Zustimmung überwand und das Territorium betrat, war des Todes. So hart waren seit unendlich langer Zeit die Sitten, die sich Menschengeschlechter gegeben hatten und respektierten oder respektieren mußten.

Der von der DDR im Auftrag des Warschauer Paktes geschaffenen 2,50 m hohe Wall um West-Berlin und an seiner Westgrenze der sozialistischen Staatengemeinschaft, hat ein großes Gut der Menschen gerettet - den FRIEDEN. Der war kurz vor seinem Ende und hätte nicht nur in Deutschland, in Europa und anderswo nichts hinterlassen. Die Ziele auch in der DDR waren schon bestimmt. Und wer es nicht glaubt, sollte entsprechende Belege suchen - er wird sie finden.
Bei uns trat Ruhe ein - wir konnten unser eigenes Leben gestalten. Leider hat er , der WALL auch Unbelehrbare, nicht Wartenkönnende, ja auch Feinde unseres jungen Staates dazu verführt, die Sitte der Menschengeschlechter zu vergessen und sich sich damit wissentlich dem Verlust ihres Lebens auszusetzen. Jedes Leben, das ausgelöscht wurde, war einmalig und es stellt sich auch für uns heute die Frage, darf man mit seinem Leben so verantwortungslos umgehen. Jeder Staat schafft sich seine Gesetze, die dem Schutz und der Sicherheit der Allgemeinheit dienen sollen. Ob es dem Einzelnen passt oder nicht.

Das Gekeife vom UNRECHTSSTAAT, völkerrechtlich nicht definiert, dient heute dazu, alle Menschen davon abzuhalten, je einen solchen Staat, der nicht allgemein demokratisch war, je wieder schaffen zu wollen.
Die Demokratie der BRD, wird durch kapitalistische und gesellschaftliche Klassenunterschiede bestimmt. Sie wird niemals, die zu Unrecht als UNRECHTSSTAAT verurteilte Diktatur der Mehrheit über die Minderheit ( im Sinne Ausbeuter/ Kriegsverursacher/Kriegsgewinnler) anerkennen und daher zu einer solchen schäbigen Begriffsbestimmung greifen, ob diese als Begriff definiert ist oder nicht. Was schert sie die Wahrheit, wenn es um die Absichten geht.
Wir haben unsere Fehler hinter uns - andere haben diese noch vor sich und werden sicher irgendwann vom VOLK verurteilt. Heute wird die Tatsache des Mauerfalls , als vom VOLK herbeigeführt, bejubelt.
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Alter Verwalter aus Naumburg (Saale) | 09.11.2014 | 05:59  
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