Vergessen im Harz

Vergessen im Harz
Der Dokumentarfilm wurde am Dienstagabend in der Stadtbibliothek Nordhausen gezeigt . Rund 70 Interessierte waren gekommen um in einen längst vergessene Welt einzutauchen . Die Reise startete im Ostharz und endete im nördlichen Westharz . Der Film zeigt Gutshäusern, Militäreinrichtungen ,Sanatorien, Hotels und ehemaligen FDGB-Heimen. Von Kinderkliniken berichten ehemalige Angehörige und natürlich von den vielen Sanatorien im Sülzhayn . Eine ehemalige Angestellte erzählt über das gute Arbeitsklima in dem kleinen Harzort und wie sie sich gegenseitig unterstützt haben . Die Patienten haben auch mal heimlich geraucht und eine Flasche Bier getrunken .
Über eine Sprengstofffabrik bei Goslar und den verseuchten Boden in der Gegen für den sich keiner so richtig zuständig fühlt .

Es war anderthalb Stunde mucksmäuschenstill , alle sahen gespannt auf die Leinwand und das in Nordhausen .
Nach der Vorstellung sprach ich noch kurz mit einigen Zuschauern über das Gesehene . Alle zeigten sich beeindruckt über die interessante und traurige Geschichte dieser Orte .

Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Förderverein der Stadtbibliothek Nordhausen.
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2 Kommentare
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 30.11.2016 | 13:11  
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Romi Romberg aus Berlin | 30.11.2016 | 15:54  
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