Blutspende ist und bleibt wichtig

v.l. die 1. Vorsitzende Christa Watermann wird von Rosi Höfer für die 40. Blutspende geehrt
Der Ortsverein des DRK Mardorf hatte wieder zur Blutspende aufgerufen. Auch wenn man sich über 50 Spender freute, bleibt doch festzustellen, dass die Anzahl der Blutspender in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist. Der Trend ist nicht nur in Mardorf festzustellen. Obwohl es keine Altersbegrenzung gibt, fallen viele der älteren Teilnehmer aus gesundheitlichen Gründen aus. Diese müssten von der jüngeren Generation ab 18 Jahre ersetzt werden, was aber leider nicht der Fall ist. Gerade die jüngeren Leute müssten sich der Verantwortung bewusst sein, wie schnell auch sie auf eine Blutspende angewiesen sein können. Es gibt aber auch viele Spender, die immer dabei sind. So geht die 1. Vorsitzende Christa Watermann mit gutem Vorbild voran und wurde für die 40. Spende geehrt. Die Helfer geben sich mit einem tollen Buffett größte Mühe und sorgen für eine angenehme Atmosphäre während und nach der Blutspende. Sie würden sich bei der nächsten Aktion im März über möglichst viele Erstspender freuen.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Leine-Zeitung | Erschienen am 21.11.2014
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