Die Schrebergärten in Steppach

Die Steppacherin Hannelore Benkula fühlt sich in ihrem Schrebergarten wohl
Neusäß: Ulmer Straße | „Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt“, so lautet ein chinesisches Sprichwort. Dem kann sich die Steppacherin Hannelore Benkula anschließen. Sie erzählt: „Hier bin ich glücklich“, und es gäbe immer etwas zu tun, das ihr Freude bereite. „Ganz besonders wichtig aber ist die tolle Gemeinschaft mit ihren Gartennachbarn“, versichert Hannelore Benkula.
Die ersten Kleingärten wurden in Steppach bereits 1946 angelegt, damals näher an Deuringen liegend. Durch den Bau der Umgehungsstraße wurde dann die Anlage auf ihren heutigen Standort umgesiedelt. „Der Obst- und Gartenbauverein Steppach wurde aber erst 1960 gegründet“, erklärt der heutige Vereinsvorstand Hanspeter Auchtor. Das Vereinsheim bauten die Gartenfreunde Anfang der 90iger in Eigenregie und es wird bis heute gut in Schuss gehalten. „Derzeit sind alle Gärten vergeben“, erklärt Hanspeter Auchtor, doch es gäbe immer wieder einmal einen Wechsel. In den Genuss dieser kleinen Erholungsräume kommen allerdings nur Neusässer Bürger gegen eine entsprechende Ablösesumme je nach individuellem Schätzwert. Zwischenzeitlich hat sich die Schrebergartenkolonie in eine grüne Oase verwandelt. Üppig sprießt das Grün in den 60 Parzellen und ihre Besitzer hegen und pflegen es innig. Da die Kieswege öffentlich sind, ebenso der kleine Spielplatz, darf die Anlage auch als Naherholungsbereich geschätzt werden.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.neusässer | Erschienen am 04.07.2015
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