Jetzt endlich: Schlachthof-Premiere des neuen Solo- Programmes Sonnige Zeiten von Markus Nagy

Wann? 17.10.2014 20:00 Uhr bis 17.10.2014 23:00 Uhr

Wo? schlachthof Bühne und Wirtshaus, Zenettistraße 9, 80337 München DE
Markus Nagy (Foto: © Bild: www.markus-nagy.de CC)
München: schlachthof Bühne und Wirtshaus | Beste und vor Allem auch Bayerische Liedermachertradition im Stile eines Konstantin Wecker, Hannes Wader oder Hans Söllner und dennoch keineswegs nur ein 2.0, sondern echte und hörens- wie sehenswerte Eigenständigkeit bietet Markus Nagy.

Ich singe bayerische und englische, selbst geschriebene und komponierte Lieder über Alles, was mich bewegt, von Liebe bis Fußball, von Politik bis Alltagslangeweile, lustig und verschmitzt bis verzweifelt und traurig. Vom Blues, Rock, Folk, bayerischen Jazz und Reggea bis zur bayerischen Folksmusik ist Alles mit im Repertoire, so definiert sich der überaus sympathische, 1967 geborene Giesinger selbst auf seiner home page www.markus-nagy.de.

Nachdem sie krankheitsbedingt am 29. März ausfiel, ist er nun endlich am Freitag 17. Oktober 2014, 20.00 (Einlass 19.00) nach seinem Erfolgs-Programm “Ogschmiert“, das im November 2012 Premiere hatte, mit dem neuen Solo “Sonnige Zeiten“ zur Premiere auf der Bühne der Münchner Kultstätte, des legendären Schlachthof, Zenettistraße 9, 80337 München, www.im-schlachthof.de, Tel. 0 89 / 72 62 56 20, e-Mail: info@im-schlachthof.de.

Seine Bayerisch-orchestrale One-Man-Show, welche die Trommelfelle schmunzeln lässt, fand auch schon bei mehreren Wettbewerben Anerkennung, so bsw.: Oide Wiesn 2011: 2. Platz beim Wettbewerb “Jung & Wild“ – Gstanzl Slam @ Wiesn im Festzelt “Zur Schönheitskönigin“
Hirschwanger Wuchtel 2010: nominiert für die Vorrunde (32 Vorrundenteilnehmer aus rund 300 Bewerbungen)
Schnellertshammer Heugabel 2010: 4. Platz (6 Finalisten aus etwa 60 Bewerbungen)
Liedermacherslam "Molly's Liebling" am 01. April 2010: 2. Platz im Molly Malone in Ingolstadt.

Durch sein konsequentes Eintreten für diverse Belange des Gemeinwohles hat er mit Auftritten bei Demonstrationen bsw. gegen Bankenübermacht in der Finanzkrise, Politunfähigkeiten und Justizwillkür, wie im Falle Gustl Mollath zudem seine Stimme erhoben.

Nach seinem 2009 aufgelegten abendfüllenden Erfolgsprogramm “I mechad fliagn“ nimmt Nagy, der Notenjongleur und kulturelle Import-Export-Händler nun nicht nur die Politikergilde gewitzt auf’s Korn, sondern begeistert mit musikalisch virtuos verpackten und mit viel Humor gewürzten Geschichten vom Atomausstieg, Discounterwahnsinn, Liebe und Modelkult.
Mit akrobatischer Leichtigkeit spielt er gleichzeitig Schlagzeug, Perkussion, Gitarre und Harp, singt dazu und reißt sein Publikum mit den Rhythmen von bayerischem Jazz, Volksmusik und Rock ’n Roll mit.

“Mit Musik und Humor erreicht man die Herzen“, sagt Nagy und definiert weiter seinen Anspruch: “ich will Menschen berühren, bewegen, erfreuen, gut unterhalten und auch zum Nachdenken bringen. Dabei thematisiere ich Alles, was mich bewegt und ich stelle fest, dass ich genau damit andere Menschen erreiche, fasziniere, erfreue, zum Nachdenken und auch zum Lachen bringe. dazu habe ich mein Repertoire mit lustigen und sozialkritischen Liedankündigungen erweitert, d. h. zwischen den Liedern mache ich satirische Ansagen und Sketche, mit denen ich versuche, nicht nur zu unterhalten, sondern unterhaltend Kritik zu üben und sowohl mir, als auch dem Publikum den Spiegel vorzuhalten.“

Der bevorstehende Abend bietet also gefühls- und stimmungsmäßig Alles, was das Herz begehrt. Freuen Sie sich unter dem Prädikat besonders erlebenswert also auf 1 ½ Stunden über Musikkabarett aus bayerisch Liedermaching, das Ihre Trommelfelle schmunzeln lässt!
So is er eben, der Nagy: ehrlich, erdig und gelassen, verschmitzt, pointiert, wort- und klanggewaltig. Worüber andere granteln, witzelt er mit schwarzem bayerischen Humor. Er verpackt seine G'schichten in unterhaltsame, mitreißende Lieder und schafft mit Gitarre, Schlagzeug und Mundharmonika einen grandiosen Konzertabend.
Auch in "Sonnige Zeiten!" widmet er sich neben Liebeskummer und persönlichen Emotionen auch manch skurrilen und vor allem heißen Themen seiner bayerischen Heimat. Wenn's heißt "Ozapft is!" dann gehts bei ihm sicher nicht ums Bier. Er erzählt vom städtischen Wohnungsblues, vom harten Los der Steuerfahnder bis hin zur Augenschwäche des Geheimdienstes, die ja bekanntlich vor allem das rechte Auge befällt, und, und, und …
Und wer jetzt genau wissen will, wie des mit dem Apfelbaum in seinem Garten ausgegangen ist, wia des mit dem Frieden geht und was einen g'standenen Münchner Fußballverein ausmacht, der gönnt sich das Ganze in packenden Volksmusik-, Blues-, Jazz- und Pop-Arrangements; genießt einfach "Sonnige Zeiten“!

Einen Vorgeschmack geben zudem diese Pressestimmen:

"... Nagy musste unter frenetischem Applaus noch mehrere Zugaben geben..." (Landshuter Zeitung)

"Geschickt pendeln seine Texte zwischen der großen Politik und dem ganz kleinen privaten Leben hin und her...
Es ist das unaufgeregte, das bei Nagy besticht. Er ist keiner dieser Künstler, die glauben, Akrobatisches auf der Bühne zeigen oder sonst wie auffallen zu müssen...
Überhaupt ist dieser Urbayer ein versierter Instrumentalist, dessen technische Fähigkeiten gerade beim Gitarrespiel ganz ausgezeichnet sind..." (Schwäbisches Tagblatt)

"Der Münchner überzeugte. "Bewaffnet" mit einer Gitarre, einem kleinen Schlagzeug und einer Mundharmonika, dazu ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen, jagte er das Publikum durch eine Welle von Stimmungen. Mit Wortwitz und spitzer Zunge erzählt und singt er über Geschichten aus dem täglichen Leben, aber auch frech und geistreich aus der Welt der großen Gesellschaft und Politik...
...Eigentlich spricht Nagy aus, was viele denken, aber wegen des Gemeinwohls wegen, nicht zu äußern wagen. ... Markus Nagy beantwortet Fragen über Probleme der Gesellschaft, Politik, Moral und das mit der größtmöglichen Provokation und vergisst nicht die Wichtigkeit des liebevollen Miteinanders. Und passend zum Schluss ein berührendes Liebeslied, mit dem Markus Nagy einen Abend beendet, bei dem das Publikum lachte, aber auch nachdenklich wurde. Unter starkem Beifall verließ der Münchner Liederkabarettist die Haberbühne." (Donau Anzeiger)


Erich Neumann, freier Journalist über VZB Verband
der Zeitschriftenverlage in Bayern e. V.
und Medienunternehmer www.cmp-medien.de
Postfach 11 06, D – 82196 Gilching
GSM 01 72 3 55 08 00, e-Mail newsletter@cmp-medien.de


© Bild: www.markus-nagy.de CC – Markus Nagy
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