Das schönste Geburtstagsgeschenk machte sich Ali Khan selbst!

Plakat Ali Khan Show – Reloaded 2015 – "Till The End" (Foto: © Bild: www.kingdomofkhan.wordpress.com)
München: Cincinatti Kino | Nach legendären 1000 Ali Khan Shows von 1996 bis 2002 auf tv.münchen und weiteren 500 von 2007 bis 2009 auf Ali Khan.tv hatte sie – etz agratt – am 19. März 2015 im Cincinatti Kino Premiere: die Ali Khan Show – Reloaded 2015 – "Till The End" und das Münchner Ur-Viech par excellence feierte mit seiner Bühnenshow direkt in seinen 61-er hinein.
Gäbe es ihn noch nicht, man müsste ihn erfinden und kann ihn – so wie München – nur mögen, oder es eben sein lassen.
Jenen, welche es mit dem sein lassen nicht haben, heizte Hanse Schoirer gut 1 ½ Stunden in altbewährter Manier ein, ehe sich Ihnen die Türen öffneten und 2 ½ Stunden Skurriles, Hinterfotziges, Amüsantes und immer Ehrliches Schlag auf Schlag geboten wurde.
Gitarrist Siggi Schwarz – so gar nicht verwandt mit ihm und dennoch vom Gastgeber charmant mit Sigi Schwab verwechselt – gab die Takte vor ehe Bergdoktor Hans Sigl als erster Talkgast auf die Bühne kam und im direkten Vergleich unterschiedlichste Karriereperspektiven und -inhalte genüsslich zelebriert, ja geradezu seziert wurden, ehe er sang- und klanglos verschwunden war.
Eine ungeahnt sentimentale Seite offenbarte Ali Khan, der sich oftmals auch als Kotzbrocken nicht zu schade ist, als er vom Sterben seiner Mutter erzählte und sich sicher war, dass Jede(r) sie gemocht hätte, wenn er sie denn gekannt hätte und hatte mit Ruth Megary seine Staub saugende und Männerwitz fähige Bühnenmama präsent. Neben ihr auf der – als weitere ZDF-Anspielung – Wetten dass ..? fähigen Bretzstore Talk-Couch Marylin Monroe Double Melina Schmoll und Rochester Davis, der als Präsident Obama nicht nur aus dem Oval Office sondern vor Allem auch mit einem Einstimmungstext auf Nutbush City von Rockröhre Claudia Cane glänzte. Neben den Einspielern zu Missverständlichkeiten bei der Gewinnung von Sponsoren zur Realisierung dieses Events – nicht überall läuft es eben so außergewöhnlich, als bei stadtbranchenbuch.com – mit Eva Laval, Ernst Hannawald und Peter de Melo, sowie den Khan’schen Oktoberfest Interviews und Geschäftsideen, waren es die Persiflagen auf TV-Shopping-Kanäle und vor Allem die musikalischen Bereiche, welche zu den Höhepunkten des Abends avancierten. Sei es Hans-Peter Gill als Falco oder Nepo Fitz mit Band und Rock vom Allerfeinsten. Der Vaterstolz war die zweite, sehr persönliche Note, welche Ali Khan mehrfach überzeugend einbrachte und so die Gewissheit entstehen ließ, dass es – wenn auch jenseits aller Konventionen – hier einfach stimmt und Nepo weit mehr, als nur zwei Zipfeln als Eltern hat. Augenweide Susi “Susanna“ Chmiel steuerte sicher durch einen Abend, der nicht besser zu beschreiben ist, als im Schlusslied von Claudia Cane: dem Tina Tuner Hit simply the best und deshalb nur ein Fazit hat: schnell auf ein Neues, nicht nur Lebensjahr, sondern Ali Khan Show – die Fortsetzung!

Erich Neumann, freier Journalist über www.presse.ag
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© Bild: www.kingdomofkhan.wordpress.com CC –
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