Wir schaffen das - Bürgermeister Köhne hat ein Problem

  10 Millionen mehr an Ausgaben für 2016, die letzte Ratssitzung war sehr gut was die geplanten Mehrausgaben der Stadt anbelangt. Und wer bezahlt das?
Grundsteuererhöhung noch nicht!?Kita-Beitragserhöhung ist schon geplant!
Na mal schauen was da noch so kommt, immerhin äußerte sich Köhne in Richtung Fachkräfte-Migrationszuwachs skeptisch, diese Kosten sind nicht kalkulierbar, wie auch sind die Tore Deutschlands weit offen und wer sich kritisch äußert ist Nazi.
Die Erneuerung der Schulen steht ganz oben, inklusive geplanter 3 Millionen für den Asylantenneubau. Somit wird die Gesamtverschuldung auf 112Millionen steigen. Unsere Kinder und Enkel werden sich freuen oder es gibt einen griechischen Schuldenschnitt....Ironie aus!
Die Bergstrasse in Ingeln, Umkleide-Sanitärräume, Feuerwehrgerätehaus Rethen, Kanalsanierung, LED Lampen werden installiert, Marktstrasse und der Teich dazu werden erneuert...dann passen da noch mehr geklaute Tresore rein...! 23 neue Stellen, in der Verwaltung, sind geplant.

Gibt es eine "politische Blockade"? In Laatzen schon, die Rot/Grünen wollen beim Thema Schul-Rathaussanierung demnächst nichts mehr unterschreiben. Sollte der Bürgermeister die Kostenplanungen nicht konkretisieren, werden weiterer Entscheidungen blockiert! Super Stimmung im Laatzener Rat!
Was haben die Laatzener da gewählt? Eine streibare Truppe!
Die Kostenlawine hat Ursachen und die wären? Liegen diese in der BM -Prinz Vergangenheit, in unnötigen Prestigebauten und den vernachlässigten Schulen? Ich weiß es nicht, jedenfalls kann ich das alles so nicht nachvollziehen. Für alles gibt es Planer, Gutachter und dann ist das Rathaus ganz plötzlich Schrott und die Schulen gammeln vor sich her...!
Kritiker der damaligen Politik wurden vergrault, warfen einige Monate nach Mandatsantritt den Hut oder verschwanden mal so.

Zitat aus dem aktuellen Sozialbericht der Stadt Hannover

"Empfängerinnen und Empfängern
von Mindestsicherungsleistungen

In der Landeshauptstadt Hannover und in den angrenzenden mit der Landeshauptstadt
eng verflochtenen Siedlungsräumen, den Städten Laatzen, Garbsen, Seelze, Ronnenberg
und Langenhagen, finden sich demgegenüber die höchsten Anteile"

"während
insbesondere in Seelze, Uetze, Langenhagen und Laatzen der Anteil der Einkommensreichen
deutlich geringer ist als gemessen an Anteil aller Steuerpflichtigen zu erwarten wäre"

"Eine überdurchschnittlich häufig benachteiligte soziale Lage lässt sich hingegen für
Garbsen, Hannover, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze feststellen"

Sind das Aussichten! Was sind die Ursachen? Alles Einzelfälle oder haben dort die Politiker mal nicht so genau hingeschaut?
Ein Politikwechsel wird es noch nicht geben, noch ist die Zeit nicht Reif für ein unzensiertes konstruktives Gespräch. Solange politische Gegner diffarmiert werden, Briefe vom Laatzener Rathaus bekommen in denen das politische Verhalten mit Wirtschaftssanktionen belegt wird, in denen die Rot/Grüne Gedankenpolizei voll in Fahrt kommt. Es wird von oben eine Meinung verordnet-ein Mainstream-Denken eben! Es fühlt sich an wie ein linksliberaler Faschismus.
Demokratie sieht anders aus!
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3 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 11.10.2015 | 06:38  
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Fred Schmidt aus Laatzen | 11.10.2015 | 10:18  
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Klaus Anton aus Burgwedel | 11.10.2015 | 19:03  
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