Rauchentwicklung bei der Deutschen Rentenversicherung in Laatzen

...mit Megafon Durchsage an die Beschäftigten...
PRESSEINFO STADTFEUERWEHR LAATZEN 04.03.2014

Zu einer Rauchentwicklung in mehreren Großraumbüros kam es heute Morgen gegen 8.20 Uhr bei der Deutschen Rentenversicherung (ehemalige LVA) Braunschweig-Hannover in Laatzen. Mit einem Großaufgebot rückte gegen 8.30 Uhr die Laatzener Feuewehr in die Straße Lange Weihe ab.

Bei Eintreffen von Rettungswagen und Feuerwehr hatten alle etwa 1200 Mitarbeiter das Haus bereits verlassen. In großen Scharen standen sie an den Sammelpunkten im Norden und Süden des achtstöckigen Verwaltungsbaus. Zwei Trupps unter Atemschutz betraten über das Treppenhaus die Räume der Klimazentrale in der achten Etage. Dort war ein Lager der Klimaanlage "heiß gelaufen". Mit der Wärmebildkamera wurden Temperaturen von 200 Grad gemessen. Mit einem C-Rohr kühlte die Feuerwehr die Anlage. Die anderen Trupps untersuchten die Großraumbüros, in denen es "verbrannt roch". Der "Fachberater-ABC" der Feuerwehr nahm Messungen im Gebäudeteil C in allen Etagen vor. Schadstoffe in der Raumluft konnten nicht nachgewiesen werden, die Geruchsbelästigung war aber immer noch "riechbar".

Gegen 10.30 Uhr kehrten erst einmal alle Mitarbeiter zurück in das Gebäude, in der Kantine bekamen sie weitere Informationen.

Im Einsatz waren Polizei, DRK mit Notarzt und Rettungswagen sowie alle vier Laatzener Ortsfeuerwehren.
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